In zwei Teilen:

Mordkommission Istanbul - Im Zeichen des Taurus (1)

Werbung

Brisanter Krimi-Zweiteiler!

Als Kommissar Mehmet Özakin (Erol Sander) die Ermittlungen in einem vermeintlichen Routinefall aufnimmt, ahnt er nicht, dass es bald um Leben und Tod gehen wird. Ausgerechnet jetzt kriselt es auch noch veritabel in der Ehe des sympathischen Ermittlers. Brandaktueller, zweiteiliger Kriminalfilm mit Anatole Taubman ('Frau Ella', ‚Versaille’) als zwielichtigem Gegenspieler.

Im Bild: Oscar Ortega Sánchez (Mustafa Tombul), Erol Sander (Mehmet Özakin).
ORF/Degeto/Gülnur Kiliç
Im Bild: Oscar Ortega Sánchez (Mustafa Tombul), Erol Sander (Mehmet Özakin).

Inhalt

Der Geheimdienst mahnt zu höchster Wachsamkeit. Offenbar planen religiöse Fanatiker einen Anschlag. Während Oberst Tarkan alle polizeilichen Kräfte zur Zusammenarbeit aufruft, eilt Kommissar Özakin zum Verschubbahnhof. In einem Waggon wurde ein junger Bankbeamter tot aufgefunden, kurz nachdem er eine große Menge Bargeld behoben hat. Ehe Özakin Licht in den Fall bringen kann, überstürzen sich die Ereignisse und Özakin wird plötzlich selbst zum Gejagten. Dämonen seiner Vergangenheit holen ihn ein.

Im Bild: Erol Sander (Mehmet Özakin).
ORF/Degeto/Gülnur Kilic
Im Bild: Erol Sander (Mehmet Özakin).

Hochspannender Istanbul-Zweiteiler

Der einzige Fall in der erfolgreichen Krimireihe am Bosporus, der sich über zwei Teile erstreckt, die im Abstand von zwei Tagen gesendet werden. Die ORF-Zuseher dürfen sich also auf insgesamt 190 Minuten geballter Spannung freuen!

Im Bild: Anatole Taubman (Tarkan), Erol Sander (Mehmet Özakin).
ORF/Degeto/Gülnur Kiliç
Im Bild: Anatole Taubman (Tarkan), Erol Sander (Mehmet Özakin).

Der erste Teil führt in das Milieu radikaler Islamisten und in die Welt des Waffenhandels: Um einen drohenden Bombenanschlag zu verhindern, soll Erol Sander alias Kommissar Özakin eng mit dem Geheimdienst unter Oberst Tarkan (Anatole Taubman - „Die Säulen der Erde“) zusammenarbeiten. Die Ermittlungen führen ihn diesmal in ein Geflecht von dubiosen Geldflüssen und undurchsichtigen Beziehungen, in dem auch die Terroristenjäger nicht mit offenen Karten spielen.

Regisseur Bruno Grass inszenierte die spannende Geschichte, bei der ein charismatischer Schriftsteller eine Schlüsselrolle spielt. Auch das Privatleben der Özakins wird in dieser Doppelfolge ordentlich durcheinandergewirbelt. Basierend auf den Figuren von Hülya Özkan schrieb Clemens Murath das Drehbuch und hält den Zuseher mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen geschickt auf Trab.

Im Bild: Erol Sander (Mehmet Özakin)
ORF/Degeto/Gülnur Kiliç
Im Bild: Erol Sander (Mehmet Özakin)

Der etwas andere Kommissar

Mehmet Özakin ist anders als andere Kommissare. Seine Intuition trügt ihn nie, seine Ermittlungsmethoden sind unkonventionell und nicht immer regelkonform, aber führen immer zum Ziel: Verbrechen aufzuklären. Über seine Vergangenheit schweigt der smarte Kommissar bis sie ihn einholt. Seine alten Freunde aus dem Waisenhaus kommen ihm näher als er ahnt und spielen mit ihm ein Spiel, dessen Regeln er nicht kennt.

Hauptdarsteller

(Mehmet Özakin)

(Sevim Özakin)

(Mustafa Tombul)

(Dilara)

(Tarkan)

(Emine Pascha)

(Cem Pascha)

(Momo)

Regie

Drehbuch

Kamera

Musik