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Die Insel Utøya war Schauplatz des schlimmsten Terroranschlags der norwegischen Geschichte. Der Rechtextremist Anders Behring Breivik tötete 2011 auf dem Sommercamp der sozialdemokratischen Jugend auf Utøya 69 Menschen.

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Norwegens Trauma - Die Überlebenden von Utoya

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15 Jahre ist es her, dass Norwegen den blutigsten Anschlag seiner Geschichte erlebte – ein Trauma, das die Gesellschaft bis heute prägt. Im Juli 2011 tötete der Rechtsextremist Anders Behring Breivik 77 Menschen, die meisten von ihnen Jugendliche auf einem sozialdemokratischen Feriencamp auf der Insel Utoya vor Oslo. Dass der Täter autochtoner Norweger war und aus der Mitte der Gesellschaft kam, ließ viele fassungslos zurück und verstörte nachhaltig.

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Ylva Schwenke war 14 Jahre alt, als sie auf Utøya vom rechtsextremen Attentäter mehrfach angeschossen wurde. Sie sieht sich nicht als Opfer, sondern als Überlebende.

Im WELTjournal+ erzählen fünf Überlebende ihre Geschichte und blicken zurück auf die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Mittlerweile sind sie junge Erwachsene und bemühen sich, die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten und sich ein neues Leben aufzubauen.

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Auch Torje Hanssen war damals 14 Jahre alt; sein Bruder wurde lebensgefährlich verletzt. Heute erzählt er seine Geschichte, um vor den Folgen von Extremismus zu warnen.

Gestaltung

Maud Vasquez