ORF/ARTE G.E.I.E./HIKARI 2026

WELTjournal

Iran - Widerstand und Hoffnung im Krieg

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Für die Menschen im Iran ist ihre Lage gerade erdrückend wie nie zuvor. Zwei Monate nach Kriegsbeginn schwankt die Bevölkerung zwischen Hoffnung, Angst und der Sorge, dass die fragile Waffenruhe nicht hält.

Das WELTjournal zeigt im Geheimen gedrehte Bilder, die einen seltenen Einblick in den Kriegsalltag eröffnen. Familien, die jetzt ständig mit Blick auf die Nachrichten, ohne Arbeit und Einkommen in ihren Wohnungen ausharren, Wasser und Vorräte horten - und hoffen, von Raketen verschont zu bleiben.

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Nur streng geheim und ohne erkannt zu werden, wagt es diese Familie zu zeigen, wie sie den Alltag im Krieg erlebt. Ständig verfolgen sie die Nachrichten und leben in Sorge vor erneuten Bombardierungen.

Seit Jahrzehnten leiden die Menschen im Iran unter der Herrschaft der Mullahs. Sie fürchten das Regime könnte die Unterdrückung weiter verstärken. Risse, die es in der Gesellschaft bereits gab, haben sich vertieft. Endet der Waffenstillstand, droht den Menschen doppelte Gefahr: einerseits durch den Krieg, andererseits durch Massaker von Seiten der iranischen Behörden.

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Mit Einbruch der Dunkelheit patrouillieren in Teheran Fahrzeuge der Milizen durch die Straßen. Aus Angst bleiben die Bewohner in ihren Häusern.

Regie

Mortaza Behboudi

Sharare Mehboud