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Frauen dürfen unter dem Taliban-Regime keiner bezahlten Arbeit nachgehen und sind zum Betteln gezwungen, doch auch dafür riskieren sie Strafen.
'Zum Weltfrauentag am 8. März'

WELTjournal

Afghanistans Frauen - das Ende der Menschenrechte

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Seit der Machtübernahme der islamfaschistischen Taliban vor vier Jahren werden Frauen in Afghanistan die grundlegendsten Menschenrechte aberkannt. Frauen dürfen das Haus nur in Begleitung eines männlichen Verwandten und nur vollverschleiert verlassen, sie sind von Bildung und bezahlter Arbeit ausgeschlossen. Ein selbstbestimmtes Leben ist ihnen per Gesetz verunmöglicht.

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Die französische Journalistin Solène Chalvon-Fioriti hat selbst lange in Kabul gelebt. Ihr Film zeigt, wie Frauen unter dem Taliban-Regime ihrer grundlegendsten Rechte beraubt wurden.

Im WELTjournal kommen afghanische Frauen im Alter von 17 bis 70 Jahren zu Wort, die noch bessere und freiere Zeiten erlebt haben. Sie erzählen ihre persönliche Geschichte, sprechen über ihre Ängste unter dem Taliban-Regime und kommentieren die Entwicklung ihres Landes in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Ein – trotz aller Repressionen - ambitionierter, kämpferischer Film über 50 Jahre voller Hoffnungen, Liebe und Krieg in Afghanistan.

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Jamail musste unter Druck ihres Ehemannes drei ihrer Töchter verkaufen, mit Beginn der Pubertät müssen sie in die Familie ihres künftigen Gatten ziehen.

Gestaltung

Solène Chalvon-Fioriti