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Halloween-Süßigkeiten – auch Kinder als Täter | Den Wald an Hitze und Trockenheit anpassen | Rechnitz 1938 – Erinnern statt Vergessen | Tamara Flores – erste Österreicherin bei den Latin Grammys

Halloween-Süßigkeiten – auch Kinder als Täter

Metallgegenstände wurden in einigen Fällen von Kindern selbst in Schokoladen und Zuckerln versteckt. Das hat die Soko „Treat“ des Bundeskriminalamts ermittelt. Haben Warnungen auf Social Media in den Wochen vor Halloween die Kinder auf diese Idee gebracht?

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Süßes oder Saures? In einigen Fällen versteckten Kinder selbst Metallgegenstände in Halloween-Süßigkeiten.

Fabian Scheck, Lehrer für digitale Bildung an einem Gymnasium in Niederösterreich, kann sich das gut vorstellen: „Gerade 13- und 14-Jährige lassen sich gerne von gruseligen Videos inspirieren.“ Doch in den meisten der 28 Fälle in Österreich hat die Polizei noch keine Täter gefunden. Andrea Poschmaier und Michaela Rädler mit einer Reportage zwischen Internet-Hype, Kindererziehung und Kriminalität.

Den Wald an Hitze und Trockenheit anpassen

„Sie müssen sich vorstellen, Zwettl ist der Kältepol in Niederösterreich, aber Zwettl wird Athen. Da fängt man an nachzudenken“, sagt Waldbesitzer Markus Hoyos aus Niederösterreich. Seit Jahren ist klar, die Zeit der Fichten-Monokulturen ist vorbei.

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Monalisa Helmreich ist Forstwirtin und bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Vater 13 Hektar Wald.

Gemeinsam mit Forscherinnen arbeiten Forstwirte daran, unsere Wälder so gut wie möglich an die menschengemachte Erderhitzung anzupassen. Die Suche nach widerstandsfähigen Bäumen führt auch nach Nordmazedonien. Eine THEMA-Reportage von Philipp Wohltmann.  

Rechnitz 1938 – Erinnern statt Vergessen

„Der Großteil der Menschen auf diesem Foto wurde ermordet“, sagt Michaela Taschek. Es zeigt 40 Frauen, Männer und Kinder, die 1938 aus Rechnitz nach Jugoslawien deportiert wurden. Mehr als 150 Einzelschicksale hat die Regisseurin für ihren Dokumentarfilm „Zählt uns dazu“ aufgearbeitet.

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Michaela Taschek

Der Film führt Nachkommen aus den USA zu den Orten ihrer Familienangehörigen. Dabei kommen verschollen geglaubte Erinnerungsstücke ans Licht, darunter eine Kiste mit jüdischen Gebetsbüchern, die über 80 Jahre auf einem Dachboden versteckt war. Anne-Maria Neubauer begleitet die Filmemacherin durch Rechnitz und begibt sich auf Spurensuche nach der Dorfgemeinschaft von damals.

Tamara Flores – erste Österreicherin bei den Latin Grammys

Eigentlich heißt sie Tamara Mayr und ist in Wien Penzing aufgewachsen. Am 12. November wird sie unter ihrem Künstlernamen Tamara Flores als Nominierte für das beste Musikvideo an den Latin Grammys in Las Vegas teilnehmen.

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Tamara Flores

„Als ich die Nachricht bekommen habe, hat es ein paar Tage gedauert, bis ich es realisiert habe“, sagt die ausgebildete Flötistin im THEMA-Interview. Die Tochter einer Musiklehrerin aus Mexiko und eines österreichischen Tapezierers hat viel Herzblut in ihre Karriere gesteckt. „Als Frau muss man wesentlich mehr kämpfen, um in dieser Branche Erfolg zu haben“, sagt die 29-Jährige. Eva Kordesch hat sie zu Hause in Wien besucht.