Soko Donau

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Ein in Stein inhaftiertes Mitglied der Russenmafia wird bei einem Fluchtversuch erschossen. Bei dem Toten wird ein Handy gefunden, eine einzige Nummer wurde gewählt - ausgerechnet jene von Revierinspektorin Penny Lanz! Probleme mit dem Ermordeten bekommt auch Petra Wagner, die Direktorin der Kunsthalle, denn der Ausbrecher ist direkt über das Dach der ans Gefängnis grenzenden Kunsthalle geflohen. Was von den Bewegungsmeldern hätte registriert werden müssen. Der Anwalt der Kunsthalle, Brugger, droht den Sicherheitsbeauftragten Frankh mit einer vernichtenden Klagesflut, sollte sich herausstellen, dass dem Museum Nachteile aus diesem Vorfall erwachsen könnten. Und Lessiak, bei Frankh angestellter Expolizist, gerät ohnehin ins Kreuzfeuer der Anschuldigungen.
Koproduktion Satel/Almaro/ORF/ZDF

Hauptdarsteller

Bruno Eyron (Christian Hennig)

Gregor Seberg (Helmuth Nowak)

Lilian Klebow (Penny Lanz)

Mona Seefried (Ernie Kremser)

Dietrich Siegl (Otto Dirnberger)

Regie

Alexander Wiedl

Schauspieler

Viktor Gernot (Robert Bechter)

Sabine Petzl (Petra Wagner)

Patrik Fichte (Dietmar Brugger)

Fritz Hammel (Manuel Frankh)

Paul Matic (Sailer)

Harald Posch (Lessiak)

Peter Nidetzky (Gefängnisdirektor)

Buch

Mike Majzen