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Impfquote in Österreich – Wer lässt sich jetzt impfen und warum?

Das Burgenland hat mit mehr als 80 Prozent die höchste Durchimpfungsrate in Österreich – zu den letzten 10.000 Stichen hat man die Bevölkerung mit einem „unmoralischen Angebot“ motiviert, der sogenannten Impflotterie. „Ob einer wegen dem Frühschoppen, einer Bratwurst oder einem Auto impfen geht ist egal, Hauptsache, er geht impfen!“ sagt der Arzt und Berater der Landesregierung in Gesundheitsfragen Herbert Weltler. „Unser Akku ist leer. Bitte lassen Sie sich impfen!“ Mit diesen Plakaten hat das Krankenhaus Braunau Ende Oktober auf seine angespannte Lage aufmerksam gemacht.

Beide Covid-Stationen sind voll belegt. Ärzte und Ärztinnen sowie das Pflegepersonal sind am Ende ihrer Kräfte. Bei der Sieben-Tages-Inzidenz meldet der Bezirk Braunau den neuen Rekord-Wert von 1.016. Der Bezirk Schwaz in Tirol dagegen hat eine der niedrigsten Inzidenzen in Österreich. Das führen Experten auf die groß angelegte Impfaktion im vergangenen März zurück, als es noch wenige Vorbehalte gegenüber der Impfung gab. Sonja Hochecker, Eva Kordesch und Sabina Riedl berichten.

Einsatz beim größten Waldbrand Österreichs

„Am ersten Tag bin ich mit den Kameraden vor einer Rauchwand gestanden und da sind einfach Felsbrocken rausgeschossen“, erzählt der Förster und freiwillige Feuerwehrmann Peter Schremser. Gut zwei Wochen später löschen die Männer und Frauen der Feuerwehr im steilen, rutschigen Gelände in Hirschwang an der Rax, immer noch Glutnester. Der Föhrenwald ist herbstlich braun und in Bodennähe schwarz verkohlt. "Durch den Klimawandel werden die Brandgebiete immer größer.

Daran müssen sich unsere Techniken und Löschmethoden anpassen“, berichtet Einsatzleiter Josef Huber, der das Schlagen von Brandschneisen, das Berechnen von Ausbreitungsmodellen und das effiziente Zusammenarbeiten von Flug- und Bodeneinsatzkräften bei Bränden in Portugal und Mazedonien in den letzten Jahren gelernt hat. Andrea Poschmaier über den größten Waldbrand, den es je in Österreich gab und welche Rolle das Klima dabei spielt.

Flucht über die Todeszone: 32 Jahre Fall der Berliner Mauer

„Er hat meine Welt verändert - er hat sie größer gemacht“ - so beschreibt Isolde Cars ihre Begegnung mit dem jungen Studenten Hans-Christian vor 56 Jahren. Die beiden verlieben sich, aber sie leben in getrennten Welten. Isolde ist Bürgerin der DDR. Hans-Christian ist Schwede.

Dazwischen liegt eine Grenze, die auch Österreichs Geschichte jahrzehntelang prägt: Der eiserne Vorhang. Isolde und Hans-Christian haben die sogenannte „Todeszone“ an der tschechisch-österreichischen Grenze 1966 überflogen. Heute leben sie in jener Stadt, in der sie damals gelandet sind - in Wien. Am 9. November 1989 ist das letzte Symbol des eisernen Vorhangs gefallen: Die Berliner Mauer. Martin Steiner hat mit Isolde und Hans-Christian über ihre Jugend im Schatten dieser Mauer gesprochen und ihre spektakuläre Flucht nach Österreich nachgezeichnet.

Flight Simulator (© Microsoft Corporation): Der Beitrag wurde gemäß den „Verwendungsregeln für Spielinhalte“ von Microsoft unter Verwendung von Inhalten aus „Microsoft Flight Simulator“ erstellt, wird jedoch von Microsoft nicht unterstützt und steht mit Microsoft in keiner Verbindung.