Richard Brock steht vor einem Schaufenster mit Uhren und mechanischen Objekten in einer nächtlichen Straße, im Geschäft steht Sara Roth.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Anne Ratte-Polle (Sara Roth), Heino Ferch (Richard Brock)
ORF-Premiere:

Spuren des Bösen - Sühne

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Heino Ferch im zehnten „Spuren des Bösen“-Film auf der Suche nach „Sühne“ in Andreas Prochaskas neuem Krimi der ORF/ZDF-Reihe

Vor 15 Jahren begab sich Heino Ferch erstmals als Richard Brock auf die „Spuren des Bösen“. Am Sonntag, dem 29. März 2026, ist er um 20.15 Uhr in einer ORF-2-Premiere sowie bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON zum zehnten Mal als Verhörspezialist im Einsatz, wenn ein vermeintlicher Suizid ihn im neuen Film „Sühne" der von ORF und ZDF koproduzierten Krimi-Reihe beschäftigt. Der Tote – ein Neo-Millionär – ist kurz vor seinem Ableben zu großem Vermögen gekommen. Führen diesmal also die Spuren des Geldes zur Lösung des Falls? Brock, der eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Verstorbenen hat, muss erkennen, dass nur eine Reise dorthin zurück ihn auf die richtige Fährte, aber auch sein Leben in Gefahr bringt.

Für Andreas Prochaskas neuen Fall der beliebten Reihe nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch standen im März und April 2025 in Wien und im Weinviertel neben Heino Ferch u. a. auch Gerhard Liebmann, Anna Wagner, Lisa Schützenberger, Michou Friesz, Barbara Petritsch, Thiemo Strutzenberger, Anne Ratte-Polle, Sabrina Reiter und Gerda Drabek vor der Kamera.

Andreas Prochaska: Komplexer, spannender Fall mit unerwarteten Wendungen“

„Die Reihe ,Spuren des Bösen’ ist 2010 gestartet und hat sich von Fall zu Fall kontinuierlich weiterentwickelt. Brock war immer ein unbequemer, einer der Fragen stellt, die wehtun, der immer den Finger auf die Wunde legt. Im Zentrum seiner Reisen in menschliche Abgründe stehen neben den Fragen nach dem Wer auch die Fragen nach dem Warum im Zentrum, denn die Welt ist nicht Schwarz/Weiß. Jeder Film dieser Reihe ist besonders, hat einen ganz eigenen Charakter und für mich ist es eine Art von Heimkehr, ein neuerliches Einnisten in Brocks Gedankenwelt, und auch im zehnten Teil können wir uns auf einen komplexen, spannenden Fall mit unerwarteten Wendungen freuen. An Richard Brock sind die letzten 15 Jahre nicht spurlos vorübergegangen. Seine Zusammenarbeit mit der Polizei hat er beendet. Er ist mittlerweile Opa, verbringt seine Tage zwischen Babysitten, Universität und zunehmend schrägen Abenden mit Klaus Tauber. Als eine Frau bei ihm auftaucht und den Psychiater um seine Einschätzung des vermeintlichen Suizids eines ehemaligen Patienten bittet, lehnt er zuerst ab. Doch dann treibt ihn die Neugier doch aus dem Haus. Seine Recherchen drehen die Zeit zurück, legen Schicht um Schicht die historischen, bis in die Gegenwart wirkenden Abgründe einer vermögenden Familie frei. Trotz der Wucht der Geschichte kommt auch der Humor nicht zu kurz. Richard Brock und Klaus Tauber sind wie ein gemeinsam alt gewordenes Paar – nicht immer einer Meinung, aber im Ernstfall füreinander da.“

Mehr zum Inhalt

Ein Uhrmacher, Elias Roth (Thiemo Strutzenberger), stürzt von der Dachterrasse seiner Wohnung in die Tiefe. Die Polizei geht von Suizid aus. Kurz darauf wird Richard Brock (Heino Ferch) von einer jungen Frau, Gudrun Schneider (Anna Wagner), kontaktiert, die am Selbstmord zweifelt. Sie bittet ihn um seine Einschätzung. Obwohl Richard Brock ihr Ansinnen ablehnt, lässt ihm der Fall keine Ruhe, denn Brock war vor Jahren der Therapeut von Elias. Richard erfährt zu seiner Überraschung von Elias Roths Schwester Sara (Anne Ratte-Polle), dass ihr Bruder vor Kurzem 15 Millionen Euro geschenkt bekommen hatte. Ausgerechnet von Gudrun. Richard Brock nimmt sich der Sache an. Als er den wahren Hintergrund der scheinbar großzügigen Schenkung eruiert, muss Richard Brock begreifen, dass uralte Verbrechen bis in die Gegenwart nachwirken … und sein eigenes Leben in höchstem Maß gefährden.

Bild von
Gudrun Schneider steht in einem Aufzug mit Spiegel im Hintergrund und lehnt an der metallischen Seitenwand.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Anna Wagner (Gudrun Schneider)
Saskia Schneider umarmt in einem dunklen Raum Gudrun Schneider, die ernst nach vorne blickt.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Michou Friesz (Saskia Schneider), Anna Wagner (Gudrun Schneider)
Richard Brock sitzt am Abend am Rücksitz eines Autos, während sich Stadtlichter und Reflexionen in der Scheibe spiegeln.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Heino Ferch (Richard Brock)
Almut Holzer, Richard Brock und Saskia Schneider sitzen an einem Coachtisch in Polstersesseln bzw. einem Sofa in einem großen, eleganten Raum mit Treppe im Hintergrund.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Barbara Petritsch (Almut Holzer), Heino Ferch (Richard Brock), Michou Friesz (Saskia Schneider)
Saskia Schneider sitzt ernst blickend in einem dunklen Raum.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Michou Friesz (Saskia Schneider)
Saskia Schneider im Vordergrund, dahinter Irma Schneide und Almut Holzer, sitzen bzw. stehen in einem Wohnzimmer mit einer Ledercoach.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Michou Friesz (Saskia Schneider), Lisa Schützenberger (Irma Schneider), Barbara Petritsch (Almut Holzer)
Irma Schneider sitzt nachts am Rücksitz eines Autos. Blaues Licht von außen dominiert die Szene.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Lisa Schützenberger (Irma Schneider)
Richard Brock und Sara Roth stehen sich nachts auf der Straße gegenüber, umgeben von urbanem Licht und Reflexionen.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Heino Ferch (Richard Brock), Anne Ratte-Polle (Sara Roth)
Sara Roth lehnt abends draußen an einer Hauswand und raucht, während unscharfe Stadtlichter im Hintergrund leuchten.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Anne Ratte-Polle (Sara Roth)
Sara Roth und Richard Brock stehen in einem Geschäft voller Vitrinen und Regalen mit alten Uhren und mechanischen Gegenständen.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Anne Ratte-Polle (Sara Roth), Heino Ferch (Richard Brock)
Klaus Tauber sitzt auf dem Fahrersitz eines Autos und blickt über die Schulter nach hinten in den Innenraum.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Gerhard Liebmann (Klaus Tauber)
Nahaufnahme von Petra Brock in grünem Shirt und schwarzer Lederjacke in einem Innenraum vor hellem Fensterlicht.
ORF/Aichholzer Filmproduktion
Sabrina Reiter (Petra Brock)
Sara Roth und Richard Brock sitzen sich am Boden einer modernen Küchenzeile gegenüber und halten einander an den Händen.
ORF/Aichholzer Filmproduktion/Petro Domenigg
Anne Ratte-Polle (Sara Roth), Heino Ferch (Richard Brock)

„Spuren des Bösen – Sühne“ ist eine Produktion von Aichholzer Film in Koproduktion mit ORF und ZDF hergestellt mit Unterstützung von FISA+, Film in Austria (ABA) und Filmfonds Wien.

„Spuren des Bösen“ auf ORF ON streamen

„Spuren des Bösen – Sühne“ steht bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON zur Verfügung, wo auch der Fall „Zauberberg“ gestreamt werden kann.

Hauptdarsteller:innen

Heino Ferch (Richard Brock)

Anne Ratte-Polle (Sara Roth)

Anna Wagner (Gudrun Schneider)

Lisa Schützenberger (Irma Schneider)

Michou Friesz (Saskia Schneider)

Barbara Petritsch (Almut Holzer)

Gerhard Liebmann (Klaus Tauber)

Sabrina Reiter (Petra Brock)

Gerda Drabek (Anni)

Thiemo Strutzenberger (Elias Roth)

Regie

Andreas Prochaska

Drehbuch

Martin Ambrosch