In zwei Teilen:

Die Pilgerin (1)

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Aufwendiger Historienzweiteiler

Nach dem gleichnamigen Roman von Iny Lorentz spielt Josefine Preuß die junge Kaufmannstochter Tilla, die als Mann verkleidet eine gefährliche Pilgerreise antritt, um den letzten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen - nämlich nach seinem Tod sein Herz nach Santiago de Compostela zu bringen.

Im Bild: Dietmar Bär (Veit Gürtler), Volker Bruch (Otfried Willinger), Uwe Preuss (Eckhard Willinger).
ORF/ZDF/David Slama
Im Bild: Dietmar Bär (Veit Gürtler), Volker Bruch (Otfried Willinger), Uwe Preuss (Eckhard Willinger).

Inhalt - Teil 1

14. Jahrhundert, Freie Reichsstadt Tremmlingen: Der Tod ihres Vaters reißt die junge Kaufmannstochter Tilla aus ihrem wohlbehüteten Leben. Auf Wunsch ihres Bruders Otfried soll sie einen einflussreichen Stadtrat heiraten. Als dieser in der Hochzeitsnacht stirbt, gerät Tilla unschuldig unter Mordverdacht und flieht, um ihr Überleben zu sichern, in Männerkleidern aus der Heimatstadt. Verfolgt von Otfrieds Häschern will sie nach Santiago de Compostela pilgern, um den letzten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen und sein Herz in der Heiligen Stätte zu begraben. Doch diese Reise steckt voller ungeahnter Gefahren.

Koproduktion ZDF/ORF

Im Bild: Josefine Preuß (Tilla Willinger).
ORF/ZDF/Jirí Hanzl
Im Bild: Josefine Preuß (Tilla Willinger).

Spannendes Mittelalter-Abenteuer

Mit der Verfilmung des Bestsellers von Iny Lorentz („Die Wanderhure“) taucht der Zuseher in die faszinierende Welt des Mittelalters ein und begleite die unschuldig unter Mordverdacht geratene Kaufmannstochter Tilla Willinger auf ihre gefährliche Pilgerreise quer durch Europa. Für das in Tschechien gedrehten sechs Millionen Euro teure TV-Abenteuer versammelte Regisseur Philipp Kadelbach erneut sein erfolgreiches Team von „Unsere Mütter, unsere Väter“ um sich und verbreitete dank Set-Design, Kostüme, Kamera und Maske authentisches Mittelalter-Flair bis ins kleinste Detail. Dabei entwarf Kadelbach keineswegs ein romantisierendes Bild des Mittelalters, sondern zeigt es in rohen Bildern samt Schmutz, Armut und Gewalt.

Im Bild: Muriel Wimmer (Radegund Gürtler), Volker Bruch (Otfried Willinger).
ORF/ZDF/Jirí Hanzl
Im Bild: Muriel Wimmer (Radegund Gürtler), Volker Bruch (Otfried Willinger).

Topbesetzt bis in die kleinsten Nebenrollen

Neben der hochtalentierten Josefine Preuß (zuletzt in „Die Hebamme 2“ im ORF) in der Titelrolle glänzen an ihrer Seite Volker Bruch („Unsere Mütter, unsere Väter“) als Tillas machthungriger Bruder Otfried, Jacob Matschenz („Die Welle“) als ihr treuer Gefährte Sebastian, Stipe Erceg („Der Baader Meinhof Komplex“) als galantpragmatischer Ritter Gourdeville, Austro-TV-Liebling Friedrich von Thun als Bürgermeister Laux, und „Tator“-Kommissar Dietmar Bär als Tillas brutaler Ehemann Veit.

Im Bild: Lucas Prisor (Damian), Josefine Preuß (Tilla Willinger).
ORF/ZDF/Jirí Hanzl
Im Bild: Lucas Prisor (Damian), Josefine Preuß (Tilla Willinger).

Sehen Sie morgen den zweiten und letzten Teil:

Hauptdarsteller

Josefine Preuß (Tilla Willinger)

Jacob Matschenz (Sebastian Laux)

Volker Bruch (Otfried Willinger)

Friedrich von Thun (Kolomann Laux)

Dietmar Bär (Veit Gürtler)

Stipe Erceg (Gourdeville)

Lucas Gregorowicz (Graf Aymer)

Sebastian Hülk (Rigobert Gürtler)

Laura de Boer (Felicia de Béarn)

Regie

Philipp Kadelbach

Drehbuch

Don Schubert

Khyana el Bitar

Sebastian Orlac

Marc O. Seng

Kamera

David Slama

Musik

Fabian Römer

Steffen M. Kaltschmid

Story

Iny Lorentz