Reiseckers Reisen
Leithagebirge (Niederösterreich/ Burgenland)
Eines der flachsten Gebirge Österreichs ist diesmal das Ziel des Filmemachers Michael Reisecker: das Leithagebirge an der niederösterreichisch-burgenländischen Grenze.

Auf dem Weg dorthin kommt Reisecker am Flughafen Schwechat vorbei und beobachtet startende Flugzeuge. Dort begegnet er einem begeisterten „Plane-Watcher“.

Die Reise führt weiter ins Burgenland, wo der Dokumentarfilmer auf einen Jäger trifft, der wegen der Trockenheit die Wasserstellen für das Wild in seinem Revier auffüllt. Er weiß einiges über die Flora und Fauna der Gegend zu berichten - auch von Rehen, die zum Ärger der Weinbauern Triebe von Weinstöcken fressen – allerdings nur die von speziellen Weinsorten.

Im Martinsschlössl in Donnerskirchen führt ihn ein Student der Universität für Bodenkultur in die Tiefen eines Kellers zu seinem ausgefallenen Unternehmen: Er züchtet Austernpilze auf altem Kaffeesatz.

Beim nächsten Halt besucht der Filmemacher das Militärhundezentrum, die Ausbildungsstätte für alle Hunde im Einsatz des österreichischen Bundesheeres. Hier werden auch Hunde gezüchtet und die Welpen zu professionellen Diensthunden ausgebildet.

Schließlich unterhält sich der Filmemacher in einem Windpark mit zwei Technikern über ihren Beruf und er darf auch einen Blick in die Windkraftanlage werfen.

Zum kulinarischen Abschluss der Reise zeigt eine ambitionierte Purbacherin dem Regisseur wie man im Burgenland den traditionellen Bohnenstrudel zubereitet.
Regie
Michael Reisecker