Iron Man 3

Iron Man 3

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Dritte Solo-Mission des Marvel-Helden

Um seine geliebte Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) zu retten, muss ein angeschlagener Tony Stark (Robert Downey Jr. - ‚Avengers: Endgame’) gegen den dämonischen Mandarin Ben Kingsley und gegen genmanipulierte Supersoldaten ankämpfen. Noch mehr Action, noch mehr Witz als Teil eins und zwei zusammen!

Im Bild: Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man), Gwyneth Paltrow (Pepper Potts)
ORF/Tele München/© 2013 Marvel
Im Bild: Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man), Gwyneth Paltrow (Pepper Potts) .

Inhalt

Seit seinem New York-Einsatz mit den Avengers, plagen Milliardär Tony Stark Zweifel an seinem Dasein als heldenhafter Iron Man. Da tritt der Mega-Bösewicht Mandarin auf den Plan und verbreitet mit gezielten Anschlägen Angst und Schrecken. Als Stark ihm per TV-Botschaft den Kampf ansagt, wird seine Luxus-Villa von Mandarins Schergen dem Erdboden gleichgemacht und seine Geliebte Pepper Potts von ihnen entführt. Nun plant der Terrorist die Entführung des US-Präsidenten. Stark startet als Iron Man eine gnadenlose Verfolgungsjagd.

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / englisch)

Im Bild: Ben Kingsley (Trevor Slattery).
ORF/Tele München/© 2013 Marvel
Im Bild: Ben Kingsley (Trevor Slattery).

Erfolgreichster Teil der „Iron Man“-Reihe

Ausgestattet von Disney und den Marvel Studios mit einem üppigen Budget von $200 Millionen Dollar avancierte „Iron Man 3“ mit einem weltweiten Einspiel von $1,2 Milliarden Dollar zum erfolgreichsten Film der Franchise und kassierte überdies eine Oscar-Nominierung für Beste Visuelle Effekte.

Im Bild: Rebecca Hall (Maya Hansen).
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Im Bild: Rebecca Hall (Maya Hansen).

Hohe Gagdichte

Jon Favreau, der Regisseur der ersten beiden Teile, übergab diesmal das Regiezepter an Schauspieler/Drehbuchautor und Regisseur Shane Black, der sich mit seinem höchst unterhaltsamen Regiedebüt „Kiss Kiss, Bang Bang“ (2005, ebenfalls mit Robert Downey jr.) für eine gelungene Übernahme der erfolgreichen Franchise empfahl. Mit der für Black typischen Selbstironie und Gagdichte übertrifft dieser Teil seine Vorgänger noch um Längen.

Im Bild: Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man).
ORF/Tele München/© 2013 Marvel
Im Bild: Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man).

Robert Downey Jr. in seinem Element

In seinem dritten Leinwandeinsatz als Eisenmann Tony Stark sprüht Robert Downey jr. trotz anfänglichem Schwächeeinbruch mit Witz, Charme und herrlichen One-Linern. Überdies darf er erneut seine Martial Arts Künste, die er sich während seines jahrelangen Trainings der chinesischen Kampfsportart Wing Chun erworben hatte, voll zum Einsatz bringen. Auch Leinwandfreundin Gwyneth Paltrow alias Pepper Potts durfte auf Downeys Drängen hin ihre Schlagkraft unter Beweis stellen. Neu mit dabei sind Rebecca Hall und Ben Kingsley als „Der Mandarin“, sowie Guy Pearce als skrupelloser Neurowissenschaftler, der genmanipulierte Kampfmaschinen auf Stark hetzt.

Bild:  Stan Lee bei der Disney Premiere von "Captain America: Civil War " im El Capitan Theater, in Hollywood, am 12. April, 2016.
APA/VALERIE MACON / AFP
Bild: Stan Lee bei der Disney Premiere von "Captain America: Civil War " im El Capitan Theater, in Hollywood, am 12. April, 2016.

Kurzauftritt von „Iron Man“-Schöpfer

„Iron Man“-Erfinder Stan Lee stellte seinen Helden erstmals im Jahre 1963 vor und gab ihm ab 1968 seine eigene Comic-Reihe. In Interviews meinte der Comicautor und Moderator, er habe Iron Man auf den Exzentriker und Multimilliardär Howard Hughes basiert. Als visionärer Unternehmer, Erfinder, Playboy und schließlich als paranoider Spinner sah Lee ihn als eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts an. Wie in fast allen Marvel-Verfilmungen übernahm der im November 2018 verstorbene Stan Lee eine Cameo-Rolle in „Iron Man 3“, und zwar als Juror eines Schönheitswettbewerbs.

Hauptdarsteller

Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man)

Gwyneth Paltrow (Pepper Potts)

Guy Pearce (Aldirch Killian)

Rebecca Hall (Maya Hansen)

Ben Kingsley (The Mandarin)

Don Cheadle (James Rhodes / War Machine)

Jon Favreau (Happy Hogan)

Regie

Shane Black

Drehbuch

Drew Pearce

Shane Black

Kamera

John Toll

Musik

Brian Tyler

Story

Stan Lee (Charaktere)

Don Heck (Charaktere)

Larry Lieber (Charaktere)

Jack Kirby (Charaktere)