'Zum Österreichischen Filmpreis 2022'

Ich seh Ich seh

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Mit ihrem Spielfilmdebüt „Ich seh Ich seh“ bringen Veronika Franz und Severin Fiala einen erbarmungslosen, vom ORF im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Arthouse-Psychothriller auf die Leinwand, der einen existenziellen Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnen lässt.

Vor der Kamera des von Ulrich Seidl produzierten Horrorstreifens standen u. a. Susanne Wuest sowie Elias und Lukas Schwarz.

Mehr zum Inhalt:

In der Hitze des Sommers. Ein einsames Haus am Land zwischen Wäldern und Kukuruzfeldern. Zehnjährige Zwillingsbuben warten auf ihre Mutter. Als diese nach einer Schönheitsoperation einbandagiert nach Hause kommt, ist nichts mehr wie vorher. Die Kinder beginnen zu bezweifeln, dass diese Frau tatsächlich ihre Mutter ist und versuchen die Wahrheit herauszufinden. Um jeden Preis. Ein existentieller Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnt sich.

Bildgalerie:

Bild von
"Ich seh Ich seh": Lukas Schwarz (Zwilling), Elias Schwarz (Zwilling)
ORF/Ulrich Seidl Film
Lukas Schwarz (Zwilling), Elias Schwarz (Zwilling)
"Ich seh Ich seh": Susanne Wuest (Mutter)
ORF/Ulrich Seidl Film
Susanne Wuest (Mutter)
"Ich seh Ich seh": Susanne Wuest (Mutter)
ORF/Ulrich Seidl Film
Susanne Wuest (Mutter)
"Ich seh Ich seh": Lukas Schwarz (Zwilling), Elias Schwarz (Zwilling)
ORF/Ulrich Seidl Film
Lukas Schwarz (Zwilling), Elias Schwarz (Zwilling)

Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen

Hauptdarsteller

Susanne Wuest (Mutter)

Lukas Schwarz (Zwilling)

Elias Schwarz (Zwilling)

Hans Escher (Priester)

Elfriede Schatz (Rotkreuz-Sammlerin)

Karl Purker (Rotkreuz-Sammler)

Georg Deliovsky (Bofrost Lieferant)

Christian Steindl (Mesner)

Christian Schatz (Bauer)

Regie

Veronika Franz

Severin Fiala

Drehbuch

Veronika Franz

Severin Fiala