Zwei Frauen und zwei Männer in prachtvoller mittelalterlicher Kleidung vor goldenem Ornamenthintergrund, der bärtige Mann in der Mitte in goldener Rüstung hält ein Schwert in den Händen
ORF/Beta Film/MR Film
Franciska Töröcsik (Mara Brankovic), Gellért L. Kádár (János Hunyadi), Vivien Rujder (Erzsébet Szilágyi), Murathan Muslu (Murad)

Hunyadi - Aufstieg zur Macht

Folge 8

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Inhalt

Hunyadi, sein Sohn Lacko und Erzsébets Bruder Mihu befinden sich in der Gefangenschaft von Vlad, dem Wojwoden der Wallachei, und sollen dem Sultan als Kriegsbeute übergeben werden. Als Erzsébet mit Uljiakis Armee zu Hilfe eilt, ahnt Hunyadi nicht, welchen Preis sie dafür bezahlen musste. Gemeinsam begeben sie sich nach Rakosmezo, um mit Ulrich von Cilli die Spaltung Ungarns zu überwinden. Dort kommt es zu einem überraschenden Wiedersehen mit Mara, die schockierende Nachrichten überbringt.

Bild von
Erzsébet mit hochgesteckter Frisur, in einem blauen Kleid blickt sie nachträglich nach unten
ORF/Beta Film/MR Film/Attila Szvacsek
Erzsébet (Vivien Rojder) weiß, dass die Gefahr für ihre Familie noch nicht vorüber ist.
In einem von Kerzen beleuchteten, dunklen Raum sitzen zwei Männer in schmutziger, zerschlissener Kleidung an ihre Stühle gefesselt an einem Tisch, auf dem Speisen stehen
ORF/Beta Film/MR Film/The Orbital Strangers Project/Csaba Aknay
Hunyadi (Gellért L. Kádár, re.) und sein Schwager Miho (Lászlo Mátray) sind Gefangene des walachischen Fürsten Vlad.
Hunyadi und sein Schwager sind in Ketten, mit nacktem Oberkörper kniet er am Boden und blickt Soldaten an, die sich um die Häftlinge gruppieren
ORF/Beta Film/MR Film/The Orbital Strangers Project/Csaba Aknay
Hunyadi (Gellért L. Kádár) ist der Gewalt des walachischen Fürsten Vlad ausgeliefert.
Erzsébet in einem hellblauen Kleid schließt erleichtert die Augen, sie hält ihren jugendlichen Sohn endlich wieder in ihren Armen
ORF/Beta Film/MR Film/The Orbital Strangers Project/Csaba Aknay
Erzsébet (Vivien Rojder) kann ihren Sohn Lacko (Áron Forrai) in die Arme schließen.
Murad sitzt mit seinem Sohn Mehmed an einem Tisch, während Mehmed starr vor sich hinblickt, schaut Murad ihn an
ORF/Beta Film/MR Film/Kristof Galgoczi Nemeth
Murad (Murathan Muslu, re.) übergibt die Macht an seinen Sohn Mehmed (Ulascan Kutlu).
Mehmed sitzt als Sultan auf dem Thron, neben ihr steht Mara in einem reich verzierten dunkelroten Kleid
ORF/Beta Film/MR Film/Kristof Galgoczi Nemeth
Mara (Franciska Töröcsik) hat nichts Gutes zu erwarten, nachdem Mehmed (Ulascan Kutlu) die Herrschaft übernommen hat.
In einem von Kerzen beleuchteten, dunklen Raum sitzen zwei Männer in schmutziger, zerschlissener Kleidung an ihre Stühle gefesselt an einem Tisch, auf dem Speisen stehen
ORF/Beta Film/MR Film/The Orbital Strangers Project/Csaba Aknay
Hunyadi (Gellért L. Kádár, re.) und sein Schwager Miho (Lászlo Mátray) sind Gefangene des walachischen Fürsten Vlad.
Murad sitzt mit seinem Sohn Mehmed an einem Tisch, während Mehmed starr vor sich hinblickt, schaut Murad ihn an
ORF/Beta Film/MR Film/Kristof Galgoczi Nemeth
Murad (Murathan Muslu, re.) übergibt die Macht an seinen Sohn Mehmed (Ulascan Kutlu).

Hauptdarsteller:innen

Gellért L. Kádár (János Hunyadi)

Vivien Rujder (Erzsébet)

Franciska Töröcsik (Mara)

Ernö Fekete (Ulrich von Cilli)

Murathan Muslu (Sultan Murad)

Balász Csémy (Janos Vitez)

Balász Medcveczky (Miklos)

László Mátray (Miho Szilágyi)

Ulascan Kutlu (Sultan Mehmed)

Regie

Orsi Nagypál

Drehbuch

Attila Veres

Balász Lengyel

Mór Bán

Kamera

György Réder

Musik

Asher Goldschmidt

Story

Mór Bán (Romane)