Historisches Foto "Die Kinder der Vertriebenen": Eine Gruppe aus Frauen und Kindern blickt aus der offenen Tür eines Güterwaggons.
ORF/Landesstudio Salzburg
Historisches Foto "Die Kinder der Vertriebenen"

Auf der Suche nach Heimat - Die Kinder der Vertriebenen

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Deutsch war ihre Muttersprache – das war ihr Schicksal. Sudetendeutsche, Donauschwaben, Siebenbürger-Sachsen oder Karpatendeutsche lebten seit Jahrhunderten in Ost- und Südosteuropa. Nationalismus und Krieg machten sie schließlich zu Vertriebenen und Enteigneten. Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die meisten Vertriebenen aus diesen deutschen Volksgruppen fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und Österreich ein neues Zuhause.

Historisches Foto: Menschen mit Gepäck und Pferdewagen unterwegs in einer belebten Straße.
ORF/Landesstudio Salzburg
Historisches Foto - "Die Kinder der Vertriebenen".

Im Film erzählen vier Vertriebene von Flucht, Hoffnung auf einen Neuanfang, vom Leben in Lagern, von Vorurteilen und der Sehnsucht nach einem Ort, an dem man dazugehört. Die Suche nach Heimat begleitet sie ein Leben lang und wird schließlich zur Suche nach sich selbst.

Historisches Foto: Zwischen einfachen Holzbaracken hängt Wäsche zum Trocknen über einem schmalen, unbefestigten Weg.
ORF/Landesstudio Salzburg
Historisches Foto - "Die Kinder der Vertriebenen"

Die Dokumentation „Auf der Suche nach Heimat – Die Kinder der Vertriebenen“ ist der letzte Teil der Trilogie von ORF Salzburg-Redakteurin Gabi Kerschbaumer. Ihre bisherigen Dokumentationen „Annehmkinder – Die Kinder, die zu viel waren“ und „Er war weg und ich war da – Die Kinder der amerikanischen Besatzungssoldaten“ wurden mehrfach ausgezeichnet.

Gestaltung

Gabi Kerschbaumer

Kamera

Faban Kapo

Redaktion

Karin Meyer-Smejkal