Eine vergilbte Zeitungsseite zeigt die Schlagzeile "22 Wiener Mädeln erleben ihren ersten Ball", darunter ein historisches Foto von Mädchen, die bei einem frühen Fußballspiel einem Ball nachjagen.
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Verboten, vergessen, erfolgreich!

Die Geschichte des Frauenfußballs

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110.000 Menschen kommen, um ein Frauenfußballspiel im Stadion zu sehen - ein historisches Ereignis. Das größte Publikum bei einem Frauenfußballspiel in der Geschichte des Sports.

Was anmutet wie eine Schlagzeile aus dem Jahr 2026, ist 1971 bereits Realität, denn damals findet im Aztekenstadion in Mexiko das inoffizielle WM-Finale zwischen Mexiko und Dänemark statt. Allen Verboten zum Trotz, denn Frauenfußball ist zu diesem Zeitpunkt großteils noch untersagt.

Christa Tauschek, eine ältere Frau  im roten Fußballtrikot mit der Nummer 8, steht mit verschränkten Armen auf einem grünen Spielfeld unter blauem Himmel.
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Christa Tauschek

Die Geschichte des Frauenfußballs ist weitestgehend unbekannt - Marko Arnautovic, Ralf Rangnick, Konrad Laimer, Herbert Prohaska und Co staunen in der Dokumentation über die vergessenen, verbotenen und dennoch erfolgreichen Aspekte des Frauenfußballs, der sich jahrzehntelang gegen gesellschaftliche Normen, politische Verbote und patriarchale Sportstrukturen behauptet.

Karoline Rath-Zobernig und Irene Fuhrmann sitzen im Freien auf Stühlen gegenüber und führen auf einer Wiese vor leeren Tribünen ein Gespräch.
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Karoline Rath-Zobernig im Gespräch mit Irene Fuhrmann

Die Dokumentation zeigt, wie Frauen trotz massiver Widerstände den Ball ins Rollen brachten. Von Verboten über „Wiederbelebungsversuche“, erste Vereine, mediale Unsichtbarkeit und fehlende Ressourcen bis hin zu modernen Erfolgen, Rekorden und den Chancen der Gegenwart.