ORF-Kultursommer 2026: Festspielsender Ö1, Festivalradio FM4, ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Werbung Werbung schließen

Ö1 überträgt zahlreiche Konzerte österreichischer Festivals live oder sendet sie zeitversetzt: Mehr als 140 Konzerte von mehr als 30 heimischen Festivals unterschiedlicher musikalischer Richtungen stehen auf dem Ö1-Programm. Darunter sind Highlights der Bregenzer Festspiele (u. a. die live übertragene Premiere von Leoš Janáčeks „Die Ausflüge des Herrn Brouček“) oder der Salzburger Festspiele (u. a. die Live-Premierenübertragung von Olivier Messiaens „Saint François d’Assise“): So stehen heuer etwa 19 Konzerte und Opern der Salzburger Festspiele auf dem Ö1-Spielplan, sieben davon live. Weiters sind u. a. Höhepunkte der Styriarte, des Carinthischen Sommers, der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, der Schubertiade oder des Internationalen Jazzfestivals Saalfelden zu hören, vom Festival Glatt&Verkehrt werden vier Konzertabende live ausgestrahlt.

Ergänzend zu den Übertragungen gibt es aktuelle Festspielberichte in den Ö1-„Journalen“ und dem „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr), darüber hinaus auch „Kulturjournal spezial“-Sendungen – mit Premierenberichten, Interviews und Porträts der weltweit besten und Dirigentinnen und Dirigenten, Regisseurinnen und Regisseure, Sänger:innen, Musiker:innen, Schauspieler:innen und Orchester.

In der Ö1-Reihe „Intermezzo“ (sonntags, ca. 11.50 Uhr) werden Künstler:innen der großen Festspiele zu Gast sein. Zusätzlich stehen die Reihe „Intrada – Festivalmagazin“ (freitags, 10.05 Uhr) und mehrere Ausgaben von „Zeit-Ton“ (sonntags, 19.05 Uhr) ganz im Zeichen des Festspielsommers.

Der „Ö1 Klassik-Treffpunkt“ (samstags, 10.05 Uhr) begibt sich auf sommerliche Festspielreise quer durch Österreich: So ist etwa in der Live-Sendereihe am 11. Juli auf Burg Lockenhaus Oboist und Komponist Heinz Holliger zu Gast, am 18. Juli in der SalzburgKulisse im Haus für Mozart die Interimsintendantin der Salzburger Festspiele Karin Bergmann und Dirigent Manfred Honeck, am 1. August im Festspielhaus Bregenz u. a. die Bregenzer Festspielintendantin Lilli Paasikivi oder am 8. August in Schloss Kammer der Künstlerische Leiter des Kirch’Klang Festival Salzkammergut Martin Haselböck sowie Sopranistin Johanna Rosa Falkinger und Tenor Daniel Johannsen. Eine Übersicht der Konzerttermine ist unter oe1.ORF.at/festspielsender abrufbar.

30 Jahre Ö1 Club – Das Fest im MuseumsQuartier

Gemeinsam mit dem MuseumsQuartier in Wien, das vor 25 Jahren eröffnete, feiert der Ö1 Club am Sonntag, dem 28. Juni, einen ganzen Tag Musik, Kabarett, Kunst und Kultur: vor Ort und live on air von 13.10 bis 22.00 Uhr. Beginnend mit dem Ö1-Quiz „gehört.gewusst“, in dem MQ-Direktorin Bettina Leidl zu Gast ist, geht es weiter mit „Menschenbilder mittendrin“ mit Mari Lang und „Generation MQ“ (14.05 Uhr), einem Auftritt des ORF RSO Streichquartetts (15.05 Uhr) oder mit dem Duo Asja Valčić & Klaus Paier (17.10 Uhr), das das Zusammenspiel von Cello und Akkordeon zu einem unvergleichlichen Klangerlebnis macht. Danach präsentiert Christof Spörk sein Programm „Maximo Lieder“ (18.15 Uhr), gefolgt vom Shootingstar der österreichischen Soul-Szene Lou Asril (19.05 Uhr), der erstmals Einblicke in sein Debütalbum gibt. Lylit bringt ihre aktuelle Platte „her“ in einer kammermusikalischen Fassung auf die Bühne (20.05 Uhr) und zum Abschluss laden Wiener Blond & Friends (21.05 Uhr) zu einem kurzweiligen Spaziergang durch ihr eigenes musikalisches Grätzel.

Ingeborg-Bachmann-Schwerpunkt, „Ö1 in der Arktis – ein Thementag“, 250 Jahre USA

2026 jährt sich der Geburtstag von Ingeborg Bachmann zum 100. Mal und der Bachmannpreis wird zum 50. Mal verliehen. Aus diesem Anlass widmet Ö1 der österreichischen Schriftstellerin zahlreiche Sendungen. Im „Ö1 Hörspiel“ (samstags, 14.00 Uhr) ist etwa Bachmanns erstes Hörspiel „Ein Geschäft mit Träumen“ (20. Juni) aus dem Jahr 1952 zu hören; mit „Der gute Gott von Manhattan“ (27. Juni) ein weiterer Klassiker in neuer Inszenierung. Ein vierteiliges „Radiokolleg“ (9.05 Uhr) mit dem Titel „Ingeborg Bachmann – Die Qualen der Freiheit“ würdigt Leben und Werk der Schriftstellerin im Lichte aktueller Forschungsergebnisse und Publikationen: „Die Kärntner Jahre“ (Montag, 22. Juni), „Aufbruch und Ankommen“ (Dienstag, 23. Juni), „Liebe – Bruch – Abgrund“ (Mittwoch, 24. Juni) und „Die italienischen Jahre“ (Donnerstag, 25. Juni). In einer Ausgabe des Formats „Im Gespräch“ (Freitag, 26. Juni, 16.05 Uhr) erzählt Heinz Bachmann über seine Schwester Ingeborg. Das gesamte Schwerpunktprogramm zum Bachmann-Doppeljubiläum ist abrufbar unter oe1.ORF.at/bachmann.

Ö1 bietet auch heuer spezielle Sommerreihen, abseits von klassischen Kulturthemen, an:

„Ö1 in der Arktis – ein Thementag“ steht am D0nnerstag, dem 23. Juli, auf dem Programm. Ein Fokus liegt dabei auf der österreichischen Forschung in Grönland. Die Wissenschaftsredaktion berichtet direkt von der Arktis-Station im Osten des Landes und begleitet Forschende bei ihren Messungen. Zur Einstimmung gibt es von Montag, 20., bis Donnerstag, 23. Juli ein vierteiliges „Radiokolleg“ (9.05 Uhr) zum Thema „Arktis am Scheideweg“. Der Thementag am 23. Juli stellt Forschungsprojekte vor, berichtet, wie das Leben auf der Arktis-Station abläuft, beleuchtet das Thema Geopolitik und Arktis sowie vieles mehr – das Spektrum der Sendungen reicht von „Guten Morgen mit Ö1“ (6.10 Uhr) über „Punkt eins“ (13.00 Uhr), „Moment“ (15.30 Uhr) oder „Spielräume“ (17.30 Uhr) bis zum „Journal-Panorama“ (18.25 Uhr). Das Programm im Detail ist abrufbar unter oe1.ORF.at/arktis.

Am Samstag, 4. Juli, feiern die USA ihren 250. Geburtstag. 1776 wurde von 13 amerikanischen Kolonien die Erklärung zur Unabhängigkeit von Großbritannien verabschiedet. Ein zweiteiliges „Ambiente“ (sonntags, 10.05 Uhr) begibt sich aus diesem Anlass auf historische Spurensuche – am 28. Juni in Virginia im „Historic Triangle“ Jamestown, Williamsburg und Yorktown, am 5. Juli auf Landsitzen der ersten US-Präsidenten und im US-Army-Museum in Virginia. „Wenn weiße Mauern sprechen könnten: Geschichte des Weißen Hauses“ ist Thema von „Betrifft: Geschichte“ (Montag, 29. Juni, bis Freitag, 3. Juli, jeweils 15.55 Uhr). Unter dem Titel „Von ‚Oklahoma‘ bis ‚Hamilton‘“ stellt „Ausgewählt“ (Dienstag, 30. Juni, 10.05 Uhr) Musicals vor, die die Geschichte der USA erzählen – von Leonard Bernsteins „1600 Pennsylvania Avenue“ bis zu Kurt Weills „Knickerbocker Holiday“. In „Diagonal“ (Samstag, 4. Juli, 17.05 Uhr) wird Paul D. Miller aka DJ Spooky, Komponist und Multimediakünstler, einen Performance-Gastauftritt haben, der von der Demokratie im Allgemeinen und im Speziellen vom Unabhängigkeitstag der USA, exakt 250 Jahre danach, handeln wird – u. a. mit internationalen Stars wie Timothy Snyder, Laurie Anderson oder Kim Gordon im O-Ton. „Ex libris“ (Samstag, 5. Juli, 16.00 Uhr) feiert amerikanische Literatur und stellt Bücher vor, die das USA-Bild geprägt haben – etwa „O Pioneers!“ von Willa Cather, „Babbitt“ von Sinclair Lewis oder „Blue Highways“ von William Least Heat-Moon. Fourth of July ’76 – Musik zum Bicentennial der USA ist danach Thema der „Spielräume Spezial“ (17.10 Uhr) mit dem Titel „When America Was Still Great“. Vier einstündige „Radiokolleg Spezial“-Ausgaben (Montag, 6., bis Donnerstag, 9. Juli, jeweils 9.05 Uhr) widmen sich dem Thema „250 Jahre USA – Ups & Downs der Demokratie“. Das Programm im Detail ist abrufbar unter oe1.ORF.at/usa.

„Lieblingsstücke“, „Ex libris – Sommergespräche“, „Zwischenräume“ u. v. m.

Auch 2026 präsentiert Ö1 wieder spezielle Sommerreihen.

In der samstäglichen Reihe „Lieblingsstücke“ (4. Juli bis 29. August, 8.20 Uhr) stellen Schauspieler:innen Musik vor, die für sie wichtig ist. Im Juli sind dies Erika Pluhar (4. Juli), Markus Meyer (11. Juli), Philipp Hauß (18. Juli) und Alina Fritsch (25. Juli); im August Michael Heltau (1. August), Simon Löcker (8. August), Anne Bennent (22. August) und Johannes Silberschneider (29. August).

Die „Stimmen-Galerie“ der Reihe „Du holde Kunst“ (sonntags, 8.15 Uhr) ist im Juli und August herausragenden Stimmen der Rezitationskunst sowie Sprecherinnen und Sprechern gewidmet, die dieses Format geprägt haben und prägen. Zum Auftakt ist unter dem Titel „Traurig schaute der Mond“ (5. Juli) eine Aufnahme aus dem Jahr 1956 zu hören, in der Oskar Werner Gedichte von Heinrich Heine liest. Dazwischen erklingt Kammermusik von Robert Schumann, interpretiert von Heinz Holliger, Alfred Brendel und Jörg Demus. Die weiteren Folgen im Juli: „Uraltes Wehn vom Meer“ (12. Juli) – Andrea Eckert interpretiert Gedichte von Erich Fried, Theodor Storm, Charles Baudelaire, Juan Ramón Jiménez u. a.; „Drin in den Alpen ists noch helle Nacht“ (19. Juli) – Till Firit liest Gedichte über die Berge von Christine Lavant, Wisława Szymborska, Marie Luise Kaschnitz, Friedrich Nietzsche u. a.; „Nach den Menschen, Kind, sollst du mich fragen“ (26. Juli) – Nicole Heesters spricht Gedichte an Kinder von Rainer Maria Rilke, Marie Luise Kaschnitz, Mascha Kaléko, Eva Strittmatter, Franz Werfel u. a.

Mit „Tolle Titel – starke Stücke“ (5. Juli bis 30. August, 13.10 Uhr) steht sonntags das Klassik-Wunschkonzert mit Genre-Hits auf dem Programm.

Ebenfalls sonntags ist „Der Ö1 Kultur-Talk“ (5. Juli bis 30. August, 18.15 Uhr) mit Ausblicken, Berichten und Reflexionen österreichischer Kulturjournalistinnen und Kulturjournalisten zur Festspielsaison zu hören.

In einem verlängerten „Hörspiel“-Termin (Samstag, 11. Juli, 14.00 Uhr) präsentiert Ö1 eine Neuproduktion von Arthur Schnitzlers „Reigen“. Sven-Eric Bechtolf und Andreas Schett, Leiter der Musicbanda Franui, haben das 1903 erstmals als Text veröffentlichtes Bühnenstück für Ö1 bearbeitet, Harald Krewer und Andreas Schett führten Regie. In zehn zyklisch angeordneten Dialogen zwischen Personen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten lässt Schnitzler seine Figuren aussprechen, was sie vor und nach der sexuellen Begegnung bewegt. Gemeinsam mit Regina Fritsch und Sven-Eric Bechtolf taucht die Musicbanda Franui die zehn Szenen in ein neues musikalisches Milieu.

In den „Ex libris – Sommergesprächen“ (12. Juli bis 30. August, sonntags, 16.00 Uhr) erzählen Autorinnen und Autoren wie Laura Freudenthaler, Eva Menasse oder Clemens Setz von ihrer Arbeit und dem Ausruhen, von Inspiration und Literatur. In der ersten Ausgabe spricht Judith Hoffmann mit Birgit Birnbacher (12. Juli), danach Wolfgang Popp mit Dana Grigorcea (19. Juli) und Julia Reuter mit Didi Drobna (26. Juli).

Der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz erzählt Ernst H. Gombrichs „Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser“ (21. Juli bis 25. August, dienstags, 16.05 Uhr).

Der sechsteilige Podcast „Hört, hört! Festivals mit Ö1“ (30. Juli bis 3. September, donnerstags, 17.55 Uhr; außerdem abrufbar auf ORF Sound) berichtet über das Ars Electronica Festival 2026.

Das Format „Über Musik. Andreas Pfeifer im Gespräch mit …“ (1. bis 29. August, samstags, 17.05 Uhr) präsentiert Gespräche über Musik mit Menschen, die Musik lieben, Musik machen, über Musik nachdenken – mit Einblicken aus den Observatorien der Philosophie, Literatur, Gesellschaftspolitik und des Kunstbetriebes sowie mit Hörbeispielen und Erläuterungen zum Hintersinn der Klänge.

„Kindheitserinnerungen“ lautet der Titel der sonntäglichen „Gedanken“-Sommerserie (9.05 Uhr) im August. In den fünf Folgen blicken Heinz Fischer (2. August), Erika Pluhar (9. August), Tobias Moretti (16. August), Heide Schmidt (23. August) und Hubert von Goisern (30. August) in den biografischen Rückspiegel.

Die „Ö1 Talentebörse“ (Montag bis Freitag, 7.55 Uhr) stellt von 3. August bis 4. September wieder aufstrebende Künstler:innen in den Fokus.

„Kurzporträts österreichischer Studierender in der Welt“ (Montag bis Freitag, 13.55 Uhr) stehen von 3. bis 28. August auf dem Ö1-Spielplan.

Im August sendet Ö1 die vierteilige Reihe „Zwischenräume“ (mittwochs ab 21.00 Uhr) mit Gesprächen über Architektur, das Bauen und darüber, wie Menschen in Häusern leben und arbeiten. Zum Auftakt: „Architektur ohne Architekten“ (5. August) mit Architekturwissenschafterin und Anthropologin Andrea Rieger-Jandl sowie Architekt Benjamin Eder; danach „Alte und neue Baumaterialien“ (12. August) mit Architektin Iris Nöbauer und Universitätsprofessor für Holzbau Juri Troy, „Dörfer zukunftsfit gestalten“ (19. August) mit Architekt Benjamin Altrichter und Raumplanerin Petra Hirschler und „Was ist schön?“ (26. August) mit Schriftsteller Franz Hammerbacher sowie Kunsthistorikerin und Kuratorin Verena Konrad.

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Als Festivalorchester des Carinthischen Sommers spielt das ORF Radio-Symphonieorchester Wien das Eröffnungskonzert am Samstag, 4. Juli (live um 19.30 Uhr in Ö1). Im Congress Center Villach sind unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Markus Poschner Charles Koechlins „Les Heures persanes“ – zu Deutsch „Die persischen Stunden – zu hören. Für sein monumentales Reiseepos ließ sich Koechlin von Pierre Lotis Roman „Nach Isfahan“ inspirieren, aus dem Schauspielerin Petra Morzé Ausschnitte rezitiert. Das Konzert beginnt mit einem zeitgenössischen Impuls der iranisch-kanadischen Musikerin Golnar Shahyar – offizielle Festivalartist – sowie des iranischen Gitarristen Mahan Mirarab. Gemeinsam hinterfragen sie die aktuelle Situation im Iran ebenso wie jene gesellschaftlichen Bedingungen, die zu diesem Konflikt geführt haben. „Märchenzauber“ lautet der Titel eines weiteren Konzerts am Freitag, 17. Juli (live um 19.30 Uhr in Ö1). Unter dem Dirigat von Yi-Chen Lin spielt das ORF RSO Wien im Congress Center Villach Michail Glinkas Ouvertüre zu „Ruslan und Ljudmila“, Nikolai Rimski-Korsakows „Scheherazade“ sowie die österreichische Erstaufführung von Bernd Richard Deutschs „Phaenomena“. Zwei „Phänomene“ inspirierten Deutsch zu dieser Komposition: die chinesische Mundorgel Sheng und ihr Interpret Wu Wei, der auch an diesem Abend zu erleben ist.

Im Rahmen der heurigen Salzburger Festspiele gibt das ORF RSO Wien zwei Gastspiele. Im Sommer 2025 gewann der junge deutsche Dirigent Christian Blex den begehrten Herbert von Karajan Young Conductors Award im Rahmen des Festivals, nun dirigiert er das Preisträger:innenkonzert mit dem ORF RSO Wien in der Felsenreitschule am Montag, dem 17. August, um 20.00 Uhr. Zu hören sind Werke von Bernd Alois Zimmermann, Richard Strauss, Wolfgang Rihm und Pjotr Iljitsch Tschaikowski, es singt Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller. Ö1 sendet die Konzertaufzeichnung am Freitag, 28. August, um 19.30 Uhr.

Hans Werner Henzes Oper „Der Prinz von Homburg“ mit dem Libretto von Ingeborg Bachmann ist am Donnerstag, dem 20. August, ab 19.30 Uhr in der Felsenreitschule sowie live in Ö1 zu erleben. Unter der Leitung von Ingo Metzmacher ist für diese konzertante Aufführung der revidierten Fassung von 1991 gemeinsam mit dem ORF RSO Wien ein illustres Ensemble versammelt, angeführt von Georg Nigl in der Titelrolle. Weiters singen Maximilian Schmitt, Tanja Ariane Baumgartner, Kathrin Zukowski, Lauri Vasar, Anthony Robin Schneider und Magnus Dietrich.

Festivalradio FM4

Ab 6. Juni berichtet die wöchentliche Sendung „FM4 Festivalradio“ (samstags, 13.00 bis 17.00 Uhr) von den großen und kleinen Musikfestivals Österreichs und stimmt die Hörer:innen auf die Open-Air-Festivalsaison ein. Ob vom Nova Rock oder Popfest Wien, von West bis Ost – vom Szene Open Air Lustenau bis zum FM4 Frequency in St. Pölten – melden sich Festivalreporter:innen etwa vom Campingplatz oder aus Backstage-Räumlichkeiten mit Reportagen, Interviews und Hintergrundstories zum Geschehen. Einen ganzen Sommer lang bringt FM4 Festivalfeeling aus dem ganzen Land ins Radio und auf die FM4-Social-Media-Kanäle.

Link: