
„Kommissar Rex“ ermittelt wieder!
„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ab Montag, dem 13. April 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 und 24 Stunden vorab auf ORF ON ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss.

Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
Gedreht wurden die sechs rund 90-minütigen Episoden in zwei Produktionsblöcken von 8. April bis 15. Juli 2025 sowie von 4. September bis 17. Dezember 2025 in Wien und Niederösterreich. Im Regiesessel nahmen Andreas Kopriva und Esther Rauch Platz. Die Drehbücher stammen aus der Feder von Kawentel & Lombeck und Silvia Wohlmuth.
„Fernsehgeschichte(n)“ mit einem Blick hinter die Kulissen und „Kommissar Rex“-Folgen aus dem Jahr 1994 zu Mittag
Zum Start der neuen Staffel, für die das ORF Radio-Symphonieorchester Wien die Filmmusik einspielte, steht am 13. April um 21.50 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON eine neue „Fernsehgeschichte(n)“-Dokumentation über „Kommissar Rex“ auf dem Programm – mit einem Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des TV-Phänomens und einem Ausblick auf die neue Produktion.
Weiters gibt es für „Rex“-Fans ebenfalls ab 13. April von Montag bis Samstag um die Mittagszeit in ORF 1 ein Dacapo der Folgen der ersten Staffel aus dem Jahr 1994 – mit Tobias Moretti und Karl Markovics in den Hauptrollen.
Neue Fälle, neues Team
Vor mehr als 30 Jahren, im November 1994, ging „Kommissar Rex“ erstmals im ORF und bei SAT.1 auf Verbrecherjagd. Der legendäre TV-Kommissar auf vier Pfoten entwickelte sich rasch zu einem internationalen Erfolgsformat: Die Krimiserie wurde in 125 Länder verkauft und in zahlreiche Sprachen – darunter Vietnamesisch, Mandarin und Ungarisch – übersetzt. In mehreren Ländern entstanden eigene Adaptionen und Spin-offs, etwa in Polen, Portugal und der Slowakei. Auch die erste englischsprachige Version aus Kanada, „Hudson & Rex“, wird mittlerweile in mehr als 120 Ländern ausgestrahlt.
Nun meldet sich „Kommissar Rex“ mit neuen Fällen zurück! Maximilian Brückner und Ferdinand Seebacher ermitteln als Chefinspektor Max Steiner und Bezirksinspektor Felix Burger im Wiener Morddezernat – gemeinsam mit Schäferhund Rex, dessen Instinkt und Spürsinn immer wieder eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung von Verbrechen spielen.
Zum Auftakt werden in der ersten neuen Episode die Ermittler mit einem Fall konfrontiert, der weitere Kreise zieht als angenommen: Ein vereitelter Bombenanschlag scheint glimpflich ausgegangen zu sein – bis kurz darauf die eigentliche Zielperson des Attentats vergiftet in einem Fiaker aufgefunden wird.

Auch die weiteren Fälle führen das Team durch unterschiedliche Milieus der Stadt. In einer traditionsreichen Wiener Bäckerei wird der Besitzer tot im Backofen entdeckt – ein Fall, der tief in skrupellose Geschäfte und lange zurückliegende Versprechen hineinreicht. Wenig später sorgt ein rätselhafter Todesfall im Prunksaal der Österreichischen Staatsbibliothek für Aufsehen. Doch nicht nur in der Wiener Innenstadt wird es gefährlich: Nach einem Theaterabend am Semmering finden sich Max und Rex plötzlich selbst in einer Geiselnahme wieder. In einem anderen Fall kommen sie einer Bande auf die Spur, die einen spektakulären Diamantenraub vorbereitet – ein Plan, der Max schließlich zu einer riskanten Undercover-Aktion zwingt. Das spektakuläre Staffelfinale thematisiert schließlich auch die Backstory von Max und Rex.
Während die Fälle das Team immer wieder an neue Schauplätze führen, bleibt auch das Privatleben von Max Steiner nicht unberührt. Seine erwachsene Tochter Anna kehrt überraschend von einer Reise aus Südamerika zurück und steht plötzlich vor seiner Tür. Das unerwartete Auftauchen stellt den Kommissar zwischen Ermittlungsarbeit und Familienleben vor neue persönliche Herausforderungen.

Die Charaktere
Rex – der TV-Kommissar auf vier Pfoten heißt mit richtigem Namen Reginald von Ravenhorst VIII. Der fünfjährige Schäferhund ist „Schnüffler“ in der Mordkommission Wien, Abteilung „Leib und Leben“. Seine Erfahrung und Intuition, sein Instinkt und sein Mut machen ihn zu einem perfekten Partner im Kampf gegen das Verbrechen. Rex liebt Wurstsemmeln vom Würstelstand gegenüber dem Revier, ist loyal und treu und ein unerschütterlicher Begleiter für Kommissar Max Steiner.

Max Steiner (Maximilian Brückner), Chefinspektor, ist ein charismatischer und entschlossener Ermittler, der für seinen instinktiven Zugang und seine Fähigkeit bekannt ist, schnell zu handeln. Hinter seinem charmanten, mitunter schlitzohrigen Auftreten verbirgt sich jedoch auch eine verletzliche Seite. Die Arbeit nimmt gemeinsam mit seinem Hund Rex den größten Platz in seinem Leben ein – mit ihm verbindet ihn ein besonderes Vertrauensverhältnis. Max ist eher ein Eigenbrötler und spricht nur selten über das, was ihn bewegt. Der Einzige, mit dem er manchmal darüber reden kann, auch wenn er es viel zu selten tut, ist sein Kollege Felix, der immer wieder versucht, zu ihm durchzudringen. Seine Arbeit versteht Max als persönlichen Kampf gegen das Böse. Gleichzeitig hat er einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, besonders wenn es um seine Tochter Anna geht.

Felix Burger (Ferdinand Seebacher), Bezirksinspektor, ist der etwas nerdige Kollege von Max Steiner. Er gilt als detailverliebter und akribischer Polizist, der sehr genau arbeitet und für seine korrekte Art bekannt ist. Damit bildet er einen deutlichen Gegenpol zu Max, der sich in seinen Ermittlungen häufig auf sein Bauchgefühl verlässt. Gleichzeitig ist er auf der Suche nach Liebe und Anerkennung, besonders von Frauen, und muss erst lernen, dass er auch allein vollständig ist, bevor er eine gesunde Beziehung führen kann. Die Zusammenarbeit mit Max und auch mit Rex sorgt dabei immer wieder für humorvolle Momente und kleine Missverständnisse.

Evelyn Leitner (Doris Golpashin), Major, ist die Chefin des Ermittlerteams. Sie agiert mit klarer Haltung und Durchsetzungs-vermögen in einer männerdominierten Welt, zeigt dabei aber auch eine warme und herzliche Seite. Ihr Team steht für sie an erster Stelle. Verbrechensopfern begegnet sie mit großer Empathie, gleichzeitig stellt sie hohe Anforderungen an ihre Ermittler. Von Max Steiner und Felix Burger erwartet sie Engagement und Professionalität und fordert sie immer wieder zu Höchstleistungen heraus. Dabei ringt sie selbst mit dem Anspruch, stets stark zu sein, und muss lernen, auch einmal Schwäche zuzulassen.

Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer), forensischer Pathologe, ist ein entspannter und unkonventioneller Experte seines Fachs. Bekannt ist er nicht nur für seine experimentellen Methoden, sondern auch für seine farbenfrohen Arztkittel und seinen morbiden Humor. Trotz seiner gelassenen Art nimmt er seine Arbeit sehr ernst.

Die Sendetermine in ORF 1 im Überblick
Kommissar Rex: „Der Rosenkavalier“
Montag, 18. Mai, 20.15 Uhr, ORF 1 und sieben Tage vorab auf ORF ON
Auf ORF ON streamen
Die neuen Folgen von „Kommissar Rex“ stehen auch auf ORF ON zum Streamen bereit: Die erste Episode ist bereits 24 Stunden vor der TV-Ausstrahlung, ab 12. April 2026 um 20.15 Uhr, verfügbar. Die weiteren Filme sind jeweils sieben Tage vor der Ausstrahlung in ORF 1 auf ORF ON abrufbar.
Begleitend dazu präsentiert ORF ON eine „Must-see-Lane“ mit persönlichen Streaming-Empfehlungen von Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher und natürlich Kommissar Rex. Zudem gibt es ab sofort die erste Staffel „Kommissar Rex“ mit Tobias Moretti zu streamen.
Streamingstarts auf ORF ON:
- Film 1: 12. April 2026, 20.15 Uhr (24 Stunden vorab)
- Film 2: 13. April 2026, 20.15 Uhr (7 Tage vorab)
- Film 3: 20. April 2026, 20.15 Uhr (7 Tage vorab)
- Film 4: 27. April 2026, 20.15 Uhr (7 Tage vorab)
- Film 5: 4. Mai 2026, 20.15 Uhr (7 Tage vorab)
- Film 6: 11. Mai 2026, 20.15 Uhr (7 Tage vorab)
„Kommissar Rex“ ist eine Produktion von MR-Film in Koproduktion mit ORF und SAT. 1 im Weltvertrieb der Beta Film, gefördert von FISA+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich.
Statements:
Regisseur Andreas Kopriva: „Der Hund ist der Hauptdarsteller“
Andreas Kopriva nahm für die Filme 1 bis 3 im Regiesessel Platz: „Ich habe großen Respekt gehabt vor dieser Aufgabe. Die Latte lag extrem hoch, denn das Format ist ja weltweit sehr erfolgreich gelaufen und es gab schon einige Relaunches und Remakes. Letztlich hat die Herausforderung, es zu machen, aber gesiegt.“ Der Regisseur über die Dreharbeiten: „Der Hund ist der Hauptdarsteller, den muss man natürlich gut in Szene setzen, und gleichzeitig darauf achten, dass es ihm gut geht. Der spürt genau, wenn man unruhig ist, oder es Stress im Team gibt. Und wenn Szenen vielleicht nicht gleich so funktionieren, wie man das geplant hat, ist es wichtig, geschlossen Ruhe zu bewahren und flexibel zu bleiben. Die Hunde-Trainerinnen haben einen unfassbar tollen Job gemacht. Es ist bewundernswert, mit welcher Intensität, Ruhe, Konzentration und Leidenschaft sie mit dem Hund umgehen und uns geholfen haben, Rex als Superhelden erzählen zu können.“
Regisseurin Esther Rauch: „Es war überraschend einfach, mit einem Hund zu drehen“
Esther Rauch inszenierte die Filme 4 bis 6 des TV-Comebacks: „Ich war selbst zehn Jahre alt, als die erste Folge im Fernsehen lief, und ich bin Hundebesitzerin, weil ich die Serie geschaut und so gemocht habe. Tatsächlich hatte ich zu Beginn der Produktion großen Respekt, weil ‚Kommissar Rex‘ ein Kultformat ist und viel falsch laufen kann. Aber: Auch wir haben die Wurstsemmel – und damit haben wir schon mal viel gewonnen! Und die Beziehung zwischen Kommissar und Hund hat sich über die Jahre nicht verändert: Die beiden haben eine Kommunikationsebene, die sonst keiner hat. Sie lösen miteinander Fälle, sie sind ein Team, egal in welcher Auflage. ‚Kommissar Rex‘ ist eine Superheldengeschichte – und die gehen immer!“ Die Regisseurin weiter über die Dreharbeiten: „Ich fand es tatsächlich angenehm und überraschend einfach, mit einem Hund zu drehen. Die Anwesenheit des Hundes hat dazu geführt, dass das gesamte Set extrem konzentriert war. Der Hund kommt nur, wenn alles bereit ist, wenn alle still sind, wenn alles besprochen ist. Und dann sind die Szenen umso schneller im Kasten.“
Maximilian Brückner: „Der Erfolg der Serie stützt sich auf das Verhältnis zwischen Hund und Mensch“
Maximilian Brückner über das Besondere an der Produktion: „Da ist natürlich Rex, der Hund. Er war schon als Kind mein Superheld. Und dann ist da natürlich Wien – die Hauptdarstellerin in diesem Format, weil die Stadt so viele Facetten und beeindruckende Bauten hat. Ich denke, der Erfolg der Serie stützt sich auf das Verhältnis zwischen Hund und Mensch – und Krimis mochten die Österreicher und die Deutschen immer schon.“ Der Schauspieler weiter zu den Dreharbeiten mit einem Hund: „Es hat einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit dem Hund zu arbeiten. Wir beide sind in dieser Zeit sehr eng zusammengewachsen und ein wenig vermisse ich ihn auch schon (lacht). Ich hoffe, ihm geht’s genauso.“
Ferdinand Seebacher: „Max, Rex und Felix sind ein perfektes Dreiergespann“
Ferdinand Seebacher über die Produktion: „Natürlich gibt und gab es immer wieder TV-Formate mit Tieren – bei ‚Kommissar Rex‘ ist der Hund aber ein vollwertiges Teammitglied, ein Ermittler, ein Kommissar! Und die Beziehung, die wir Menschen zu ihm haben, ist einmalig.“ Der Schauspieler weiter zu seiner Rolle: „Felix ist ein Computer-Freak, ein Analyst, ein bisschen ‚monkig‘. Er zieht die Fäden eher im Hintergrund und liefert so wichtige Hinweise zur Lösung der Fälle. Max, Rex und Felix sind ein perfektes Dreiergespann!„
Doris Golpashin: “,Kommissar Rex’ fühlt sich auf vielen Ebenen wie Heimkommen an“
Doris Golpashin über die Dreharbeiten mit einem Hund: „Ich habe die Dreharbeiten sehr genossen, denn wenn der Hund ans Set kommt, herrscht so eine gewisse Wärme und natürlich auch eine Professionalität. Eine wichtige Rolle spielen die Menschen dahinter – die Tiertrainerinnen machen ihre Arbeit einfach großartig! Man merkt sofort, wie viel Arbeit und Liebe dahintersteckt. ,Kommissar Rex’ ist eben nicht nur ein Profi auf vier Pfoten, sondern auch ein cooler Typ und super Kumpel am Set!“ Die Schauspielerin weiter über ihre Rolle: „Majorin Evelyn Leitner bringt viel Erfahrung mit – sie war früher gemeinsam mit Max und Rex im Außendienst, hat sich aber bewusst für den Chefsessel entschieden, um die Ermittlungen aus dem Hintergrund zu leiten. Sie ist die Chefin – ganz selbstverständlich – genau das wirkt für mich sehr zeitgemäß. Für mich hat diese Produktion zudem eine besondere Bedeutung, weil ich meine erste Fernsehrolle bei ‚Kommissar Rex‘ hatte – insofern fühlt es sich auf vielen Ebenen wie ein Heimkommen an.“
Alfred Dorfer: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt in meiner Rolle“
Alfred Dorfer über seine Rolle: „Der Gerichtsmediziner ist ein ehemaliger Surfer und wir haben entschieden, dass er ein eher abgebrühter, aber nicht zynischer Forensiker ist, der das alles mit einer ziemlichen Distanz betrachtet – und er hat einen ziemlich trockenen Schmäh. Ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Rolle, weil ich die Figur faszinierend finde – eine Figur mit jeder Menge Humor und viel Fachwissen.“ Der Schauspieler und Kabarettist weiter über die Dreharbeiten mit Hund: „Der Hund ist natürlich der Hauptdarsteller – er ist hochtrainiert und hat für mich eine unglaubliche Ruhe ans Set gebracht. Auch wenn wir manchmal länger warten mussten, hat mich das in keiner Weise gestört – im Gegenteil!“
Farina Klause: „Rex wird von Tag zu Tag selbstbewusster und fühlt sich wie ein Star“
Farina Klause, Tiertrainerin „Filmtierranch“, über ihre Arbeit mit „Kommissar Rex“: „Drehen ist für Hunde eine lustige Sache. Sie lieben es, eine Beschäftigung, eine Aufgabe zu haben. Wir trainieren unsere Hunde nur mit positiver Konditionierung, das heißt, sie bekommen immer ein Leckerli, wenn sie etwas gut gemacht haben, und natürlich macht das den Hunden Freude und Spaß. Sie ziehen richtig ans Set und wollen arbeiten, wollen zeigen, was sie draufhaben. Man kann einen Hund aber nur mit ganz viel Zeit, Geduld und Liebe filmreif trainieren. Und man darf den Druck, dass eine Einstellung bis dann und dann funktionieren soll, nicht an den Hund weitergeben. Darin besteht die Kunst.“ Weiß Rex, dass er berühmt ist? „Unser Rex hat schon auch bisschen Star-Allüren bekommen, denn natürlich steht bei den Dreharbeiten das ganze Team um ihn herum und schaut ihn an. Der Hund denkt sich natürlich: ‚Oh, ich bin im Mittelpunkt, ich bin wichtig!‘. Dann wird er von Tag zu Tag auch selbstbewusster und fühlt sich wie ein Star.“





