
So sieht das neue Stage Design für die ESC-Bühne 2026 aus!
Der Eurovision Song Contest ist der größte TV-Musikevent der Welt – seine Strahlkraft hat er über sieben Jahrzehnte nicht zuletzt durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung bewahrt und ausgebaut. 2026 setzt der ORF in Wien auf ein Konzept von Florian Wieder, das Bekanntes bewahrt und zugleich mutig Neues eröffnet.
Wien, seit Jahrhunderten kulturelles Zentrum Europas, bildet dafür den idealen Resonanzraum. Die Stadt steht für den spannungsvollen Dialog aus Tradition und Moderne, Leichtigkeit und Strenge – und bietet damit die perfekte Bühne, um vertraute ESC-Elemente mit innovativen Impulsen zu verbinden. Herzstück der Bühne ist eine großzügige LED-Fläche, die in Form eines gebogenen Blattes den Mittelpunkt der Inszenierung darstellt. Ein geschwungener, materialisierter Resonanzbogen und ein aufwendiges Bühnengerüst runden das spektakuläre Design ab.
Im Zentrum dieses Konzepts steht der kreative Geist der Wiener Secession. Wie einst die Künstlergruppe um Gustav Klimt will die Show bewusst Konventionen aufbrechen und neue Formen zulassen. Es geht nicht um historische Zitate, sondern um die zeitgenössische Übersetzung einer Haltung: Mut zur Erneuerung, Offenheit für radikale Kreativität und eine neue Freiheit der Gestaltung. Drei gestalterische Leitmotive tragen diese Idee:
Drei gestalterische Leitmotive tragen diese Idee:
- Das Blatt – Symbol für Ursprung und Potenzial. Als unbeschriebenes Weiß steht es für Neubeginn und gemeinsame Gestaltung. Europa schreibt darauf seine Melodie der Vielfalt.
- Die Schwunglinie – Ausdruck von Resonanz, Entwicklung und musikalischer Bewegung. Sie verkörpert Verbindung, Emotion und den unverwechselbaren Wiener Charme.
- Das Konstrukt – eine goldene, skizzenhafte Struktur, die Kunst und Funktionalität verbindet. Sie schafft Ordnung, gibt Visionen Halt und bildet einen bewussten Kontrast zur organischen Schwunglinie.
In der Verbindung dieser Elemente entsteht ein Bühnenbild, das sowohl die DNA des Eurovision Song Contest wahrt als auch neue kreative Wege beschreitet. Wien präsentiert sich damit als Herz Europas – offen, mutig und bereit, den ESC 2 2026 zu einem außergewöhnlichen Erlebnis zu machen. Der Green Room wird mit einem Steg direkt mit der Bühne verbunden sein – was unter anderem einen Winners-Walk durch das Publikum ermöglicht.

Das Stage Design für den Eurovision Song Contest ist damit nicht nur Ausdruck österreichischer Identität, sondern auch ein konzeptionelles Glanzstück, das spektakuläre Inszenierungen ermöglicht.
Florian Wieder ist der Stage Designer der großen ESC-Bühne
Der in München und Los Angeles lebende deutsche Designer und Produzent zeichnete seit 2011 bereits achtmal für das Song-Contest-Stage-Design verantwortlich, darunter auch für jenes in Wien 2015. Florian Wieder arbeitet seit 30 Jahren mit internationalen Superstars wie Beyoncé, Robbie Williams, U2 und Ed Sheeran. Zuletzt entwickelte er auch das Konzept für die Pop-up-Arena für die Konzertserie des britischen Popstars Adele in München.
Kontinuierlich arbeitet der Designer auch seit Jahren neben dem Song Contest für andere internationale TV-Produktionen wie die MTV Video Music Awards (VMAS) und die MTV Europe Music Awards (EMAS).
Mehr Details zu den Shows: Regie, Licht und Musik im Fokus
Eine große Show, wie sie der Eurovision Song Contest ist, lebt nicht nur von einem bildgewaltigen Bühnendesign, sondern auch von wichtigen Faktoren wie Regie, Licht und Musik. Für den größten TV-Unterhaltungsevent der Welt präsentiert der ORF mit Michael Kögler und Robin Hofwander (Regie), Dorothee Freiberger und Martin Geller (Musik) sowie Tim Routledge (Licht) erfahrene und renommierte Profis. Für die Konzeptionierung und Umsetzung der Shows ist Mischa Zickler verantwortlich.

Regie-Inspiration ist ein Eurovision Song Contest im Hollywood-Look
Für die Regie beim 70. Eurovision Song Contest in Wien zeichnen Michael Kögler und der schwedische Starregisseur Robin Hofwander verantwortlich, der bereits 2025 in Basel die Regie führte. Der langjährige ORF-Chefregisseur prägt seit Jahrzehnten die TV-Inszenierungen großer Sportevents, darunter die Olympischen Spiele, zahlreiche Weltmeisterschaften, das Hahnenkammrennen in Kitzbühel sowie internationale Motorsportserien wie die Formel 1 und die ADAC DTM. Darüber hinaus inszeniert er diverse Award-Shows und war bereits 2015 beim Eurovision Song Contest als Co-Regisseur tätig. Michael Kögler ist zweifacher Emmy-Preisträger.
Das Regie-Team unter der Leitung von Michael Kögler wird bei der Realisierung der Shows von Hollywood inspiriert. Erstmals in der Geschichte des Song Contest sollen dafür sogenannte Arri-Kameras zum Einsatz kommen, die die Show in einem Cinematographic Look präsentieren werden. Dieser Look entspricht dem Zeitgeist und wird auch bei Konzerten von Größen wie Coldplay, Taylor Swift oder Billy Joel angewandt.
Neben der weltweiten Präsentation von Österreich, der Stadt Wien als Gastgeber, der gewohnt perfekten Umsetzung der Show-Acts und der beeindruckenden Lichtshow wird beim Song Contest 2026 ein besonderes Augenmerk auf das Einfangen der emotionalen Momente des Wettkampfs gelegt. Getragen von Florian Wieders Stage Design soll der Fokus in der Bildsprache auf das Gemeinsame, das Familiäre und Verbindende gesetzt sein. Denn Ziel der Regie soll sein, unter dem Motto „United by Music – in the Heart of Europe“ eine unvergessliche Show für die gesamte Familie zu produzieren.
Die Musik zur Show: Orchestraler Glanz trifft auf moderne, musikalische Strukturen
Dorothee Freiberger und Martin Gellner setzen für den Eurovision Song Contest 2026 und ihr Musikthema auf eine Neuinterpretation ausgewählter Themen aus Mozarts „Zauberflöte“. Orchestraler Glanz trifft dabei auf moderne Strukturen und schafft eine kraftvolle Verbindung zwischen klassischer Symbolik und aktueller musikalischer Sprache – interpretiert vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Im Zusammenspiel dieser drei Elemente entfaltet sich eine fesselnde, genreübergreifende Dynamik, die den musikalischen Herzschlag Wiens spürbar macht.
Dorothee Freiberger ist Musikproduzentin, Tonmeisterin und Komponistin. Sie ist Teil des Erfolgsproduzententeams hinter Conchita Wursts Siegertitel „Rise Like a Phoenix“ und musikalische Leiterin zahlreicher ORF-Formate. Ihre Schaffensbreite reicht von Pop- und Crossover-Produktionen bis hin zu internationaler Film- und TV-Musik. Bereits im Jahr 2015 war sie musikalische Leiterin des ESC und Komponistin des Signation-Themas „Building Bridges“. Auch im Jahr 2026 übernimmt sie erneut die musikalische Leitung und komponiert gemeinsam mit Martin Gellner das musikalische Thema für den ESC.
Martin Gellner arbeitet als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikproduzent für internationale Großproduktionen, darunter mehrere Hans-Zimmer-Tourneen sowie die aktuell laufenden Shows „Hans Zimmer Live – The Next Level“ und „Morgan Freeman’s Symphonic Blues Experience“.
Er gründete das Big Island Orchestra, leitete zahlreiche Konzert- und Galaformate und komponiert für Film- und Bühnenproduktionen, darunter Golden-Globe-ausgezeichnete und Oscar-Shortlist-nominierte Titel.
Turn on the Lights – Tim Routledge zeichnet für das Lichtdesign verantwortlich
Eine Bühne für den Eurovision Song Contest muss in tausend Lichtern strahlen. Damit dies gelingt, ist der renommierte Lichtdesigner Tim Routledge mit an Bord. Routledge, dessen Arbeit Konzerte, Rundfunk und groß angelegte globale Events umfasst, ist bekannt für seine kreativen Innovationen und Installationen im Lichtdesign.
Routledges Designs haben einige der spektakulärsten Bühnen und Fernsehmomente der Welt erleuchtet, wofür er auch mehrfach ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2024 erhielt er einen BAFTA Award für seine Arbeit beim Eurovision Song Contest, der seine visionäre Kunstfertigkeit und seinen Beitrag zur Live-Übertragungsbeleuchtung anerkannte. Diese Auszeichnung reiht sich ein in seine vielen „Royal Television Society“-Awards, mehrere Emmy- und BAFTA-Nominierungen sowie vier „TPi Lighting Designer of the Year“-Titel (2024, 2020, 2019, 2015). Routledges Portfolio umfasst zwei Ausgaben des Eurovision Song Contest (2023 UK & 2025 Schweiz), die Silvesterfeierlichkeiten in London und ikonische Tourneen für Beyoncé, Sam Smith, die Spice Girls, Jennifer Lopez, Helene Fischer u. v. m. Im Fernsehen prägte seine Arbeit große Formate für die BBC, ITV, Netflix und CBS, darunter „What’s in the Box“, „The X Factor,“ „I Can See Your Voice“ und „The Greatest Dancer“.
Tim Routledge selbst zeigt sich über sein abermaliges Engagement beim Eurovision Song Contest erfreut: „Ich freue mich sehr, als Lichtdesigner für den Eurovision Song Contest 2026 zurückzukehren – zum dritten Mal gestalte ich die visuelle Energie der Show, und es ist jedes Mal eine Ehre. Den Wettbewerb in Wien, einer Stadt mit so reichem künstlerischem Erbe, zusammen mit Florians beeindruckender Showarchitektur zum Leben zu erwecken, motiviert mich wirklich, eine ganz neue Dynamik für die Beleuchtung zu schaffen.“
„United by Music – in the Heart of Europe” – das sind Vision und Artwork des 70. Eurovision Song Contest in Wien
Wenn im Mai 2026 die Welt auf Wien blickt, schlägt das Herz Europas im Rhythmus der Musik: Der 70. Eurovision Song Contest steht im Zeichen der Vision „(In) the Heart of Europe“.

Das Herz ist ein kraftvolles, pulsierendes Symbol – der Ursprung von allem. Es steht für österreichische Herzlichkeit, für Emotion und Verbindung, gerade in Zeiten von Spannungen. Ursprünglich als Friedensprojekt nach dem Krieg ins Leben gerufen, pumpt es auch 70 Jahre nach Gründung des Song Contests unermüdlich weiter und vereint Künstler:innen, Fans und Nationen durch die universelle Sprache der Musik.
Dazu liegt Österreich geografisch im Herzen Europas. Diese zentrale Lage macht Wien zum Knotenpunkt und zur Bühne in diesem Jubiläumsjahr. Hier begegnen sich seit Jahrzehnten die Kulturen, es wird die europäische Vielfalt und kulturelle Vergangenheit gefeiert und Neues geschaffen. Wien steht für Tradition und Moderne – die perfekte Kulisse für Europas größtes Musikfest.
Alles, was der ORF für den 70. Eurovision Song Contest entwickelt – von der Gestaltung bis hin zu den Kommunikationsmaßnahmen – entsteht konsequent aus diesem Leitmotiv „(In) the Heart of Europe“ heraus. Das Herz wird im jüngsten Redesign der ORF-Grafik als „Chamäleon-Herz" zum wandelbaren Keyvisual. Es ersetzt im Logo „EUROVISION SONG CONTEST“ weiterhin den Buchstaben „V“ – und es wird in 70 Schichten 70 Jahre Musikfest widerspiegeln.
Im Design werden sich außerdem die Strömungen der Wiener Secession wiederfinden, die – wie der Song Contest – eine internationale Bewegung war und die Künstler:innen der gesamten Donaumonarchie vereinte. Die goldenen Ornamente fließen und transformieren sich, reagieren auf Licht und Bewegung, sind wandelbar und werden letztendlich wieder zum goldenen Wiener Herz, das für alle schlägt und Europa durch die Kraft der Musik verbindet.
Updates zum Ticketing und den Volunteers
Der 70. Eurovision Song Contest steht in den Startlöchern, denn die Registrierung für Tickets für den Mega-Event laufen auf Hochtouren. Die Registrierung ist noch bis 18. Dezember, 23.59 Uhr, möglich. Alle, die live beim Eurovision Song Contest in Wien dabei sein und ein Ticket erwerben wollen, müssen diese Registrierung abgeschlossen haben. Ohne ist ein Kauf bei der ersten Verkaufswelle am 13. Jänner und auch den darauffolgenden nicht mehr möglich. Auf jeden Fall in einer Form beim ESC mit dabei sein werden die Volunteers. Auch die Anmeldephase für dieses Auswahlverfahren startete mit Anfang Dezember.
Registrierung für Ticketkauf war bis 18. Dezember möglich
Der Zulauf auf die Tickets für die neun Shows im Mai 2026 ist enorm, deshalb ist es umso wichtiger, sich auf eurovision.com und auf oeticket.com als ersten Schritt zu registrieren. Nur wenn die Registrierung, die bis zum 18. Dezember (23.59 Uhr) für alle interessierten Käufer:innen offen ist, erfolgreich abgeschlossen wurde, können die Tickets auf oeticket.com in einer der Verkaufswellen gekauft werden. Die erste Verkaufswelle startet am 13. Jänner, dem Tag nach der Semifinalauslosung – somit steht dann auch fest, welche Länder in welchem Semifinale um den Aufstieg singen. Nach dem „First Come, First Served“-Prinzip können pro registrierter Person maximal vier Tickets erworben werden.
Sowohl für das Semifinale 1 & 2 als auch für das Finale sind Tickets für jeweils eine „Evening-Preview-Show“, eine „Afternoon-Preview-Show“ und eine „Live- Show“ erhältlich – also insgesamt für neun Eurovision-Song-Contest-Shows in der Wiener Stadthalle. Der ORF ist vor allem mit den „Afternoon-Preview-Shows“ bemüht, kostengünstige Besuchsmöglichkeiten für alle ESC-Begeisterten zu schaffen und auch Familien mit ihren Kindern eine Teilhabe an dem Event zu ermöglichen. Die Ticketerlöse sind jedenfalls integraler Bestandteil des Song-Contest-Budgets und tragen dazu bei, allen TV-Zuschauer:innen eine spektakuläre Live-Show aus der Wiener Stadthalle zu präsentieren. Auch wenn das Finale eine hochpreisige Veranstaltung ist, wurde darauf geachtet, auch Tickets im niedrigen Preissegment anzubieten – los geht es etwa bei den Nachmittagsshows bei 15 Euro. Das teuerste Ticket (am Finalabend im Golden Circle direkt vor der Bühne) kostet 360 Euro.
Anmeldephase für Volunteers läuft bereits – ORF sucht 800 Freiwillige
Die Suche nach rund 800 freiwilligen Helferinnen und Helfern, den Volunteers, hat der ORF Anfang Dezember gestartet. Mehr als 1.800 Menschen haben sich bereits vorregistriert, 300 Anmeldungen sind per Video-Bewerbung eingegangen. Interessierte können sich nach wie vor unter songcontest.ORF.at bewerben, um mit ihrem freiwilligen Engagement beim Eurovision Song Contest dabei sein zu können.
Für den 70. Eurovision Song Contest werden motivierte, umweltbewusste, begeisterte, freundliche und empathische Menschen gesucht. Um sich als Volunteer beim Eurovision Song Contest zu engagieren, gelten folgende Voraussetzungen:
- Volljährigkeit zum Zeitpunkt der Anmeldung
- Gute Deutsch- und Englischkenntnisse, weitere Sprachen sind von Vorteil
- Teilnahme zumindest an einem Casting
- Verfügbarkeit zwischen 27. April und 17. Mai 2026 in Wien
Interessierte können sich seit dem 1. Dezember mit Video und Lebenslauf für das Auswahlverfahren um einen der 800 begehrten Plätze anmelden. Möglich macht das eine Kooperation zwischen dem ORF und dem jungen Startup nurdu, das mit einem Video-Tool neue Chancen bieten möchte. Das Onlineformular ist bis einschließlich 28. Jänner 2026, 23.59 Uhr, geöffnet und auf der offiziellen ESC-Homepage unter songcontest.ORF.at zu finden. Ebenfalls dort werden häufig gestellte Fragen (FAQs) rund um das Thema Volunteers beantwortet.
Ob kreativ, organisatorisch oder kommunikativ – registrieren kann man sich für mehrere Bereiche, zum Beispiel für Guest & Delegation Services, Audience & Public Interaction oder Sustainability & Support. Es gibt auf jeden Fall eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten für Volunteers, um eine der weltgrößten Musikshows der Welt hautnah miterleben zu können.
Neben dem offiziellen Outfit erhalten die Volunteers Verpflegung und sind während ihrer Anwesenheit unfallversichert. Der Eurovision Song Contest bietet die besondere Chance, Menschen aus vielen Ländern kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Mit ihrem freiwilligen Engagement und positiven Spirit sind Volunteers traditionell beim ESC ein wesentlicher Bestandteil und tragen mit ihrer völkerverbindenden Gastfreundschaft zum Erfolg dieses Megaevents bei.
Green Event und Green Producing
Der Eurovision Song Contest ist der größte TV-Musikevent der Welt – und für den ORF eine Veranstaltung mit klarer Verantwortung. Der ORF hat bereits 2015 Maßstäbe gesetzt und erstmals das Umweltzeichen „Green Event“ erhalten. Mit dem Eurovision Song Contest 2026 werden diese Bemühungen konsequent ausgebaut – mit dem Ziel einer doppelten Zertifizierung nach den Kriterien „Green Event“ und „Green Producing in Film und Fernsehen“.
Der Fokus liegt dabei auf vier zentralen Bereichen: Energie, Mobilität, Abfall und nachhaltige Beschaffung. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bei der Auswahl der Lieferanten und Dienstleister wird auf die Anforderungen der Umweltrichtlinien geachtet. Das Stromversorgungskonzept ist in Erarbeitung und wird exakt auf die tatsächlich benötigte Leistung angepasst, um unnötige Überdimensionierungen zu vermeiden. Gemeinsam mit der Wiener Stadthalle setzt der ORF auf energieeffiziente Lösungen. Ein Mobilitätskonzept für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Erarbeitung. Wien zeigt auch 2026, dass Weltklasse-Entertainment und Klimaschutz zusammengehören.
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So sieht das neue Stage Design für die ESC-Bühne 2026 aus!