Die Jury im Jänner 2026

Die Votings der Jury

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DIE JURY

Von A bis Z - Die Votes im Jänner 2026

Jedes Jurymitglied darf bis zu vier Titel für die ORF-Bestenliste nominieren. Die Punktewertung funktioniert dann so:
1. Platz: 7 Punkte
2. Platz: 5 Punkte
3. Platz: 3 Punkte
4. Platz: 1 Punkt
Die vergebenen Punkte werde addiert und ergeben die jeweilige Reihung. Jedem Jurymitglied steht es frei, weniger (oder auch gar keinen) Titel zu nominieren. Sobald ein Titel drei Mal auf der ORF-Bestenliste gereiht wurde, wird er eliminiert, um einen gewissen Titelumlauf zu gewährleisten.

Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz, Objektivität und Fairness im Votingverfahren gelten keine Bücher in den Nominierungen, deren Autor/Autorin Mitglied der Bestenlisten-Jury ist.


Klaus Amann, Uni Klagenfurt

  1. Anjet Daanje: Das Lied von Storch und Dromedar (Friedenauer Presse)
  2. Cornelius Hell: Lesezeichen & Lebenszeiten (Sonderzahl) (nicht in der Wertung)
  3. George Sand: Nanon (Hanser)

Florian Baranyi, Literaturhaus Wien

  1. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  2. László Krasznahorkai: Zsömle ist weg (S. Fischer)
  3. Marlene Streeruwitz: Prinzessinnenkunde (bahoe books)
  4. Salman Rushdie: Die elfte Stunde (Penguin)

Barbara Beer, Kurier

  1. Clemens J. Setz: Das Buch zum Film (Jung und Jung)
  2. Peter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben (Penguin)
  3. Julian Schutting: Auf vertrauten Umwegen 3 (Otto Müller)
  4. David Szalay: Was nicht gesagt werden kann (Claassen)

Bettina Eibel-Steiner, Die Presse

  1. Jon Fosse: Vaim (Rowohlt)
  2. Zakariya Keskinkiliç: Hundesohn (Suhrkamp)
  3. David Szalay: Was nicht gesagt werden kann (Claassen)
  4. Ana Drezga: Top Girls (Otto Müller)

Tim Felchlin, SRF, Ö1

  1. Jehona Kicaj: ë (Wallstein)
  2. Saša Stanišić: Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird (Luchterhand)
  3. Robert Prosser: Das geplünderte Nest (Jung und Jung)
  4. Ulrich Raulff: Wie es euch gefällt (C.H. Beck)

Katja Gasser, ORF-Fernsehen

  1. Andras Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  2. T.C. Boyle: No Way Home (Hanser) 
  3. Robert Prosser: Das geplünderte Nest (Jung und Jung)
  4. Ilma Rakusa: Wo bleibt das Licht (Droschl)

Stefan Gmünder, Der Standard

  1. David Szalay: Was nicht gesagt werden kann (Claassen)
  2. Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen (Hanser)
  3. Richard Schuberth: Der Paketzusteller (Drava)
  4. Angelika Reitzer: Blauzeug (Limbus)

Cornelius Hell, Ö1, Literatur und Kritik, Die Presse

  1. László Krasznahorkai: Zsömle ist weg (S. Fischer)
  2. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  3. Yulia Marfutova: Eine Chance ist ein höchstens spatzengroßer Vogel (Rowohlt)
  4. Susanne Röckel: Vera (Residenz)

Wolfgang Huber-Lang, APA

  1. Ian McEwan: Was wir wissen können (Diogenes)
  2. Jegana Dschabbarowa: Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt (Zsolnay)
  3. Philippe Claudel: Wanted (Müry Salzmann)
  4. Karl Ove Knausgård: Im Augenblick (Luchterhand)

Dagmar Kaindl, Buchkultur

  1. Vea Kaiser: Fabula Rasa (Kiepenheuer & Witsch)
  2. John Irving: Königin Esther (Diogenes)
  3. Anika Suck: Was danach kommt (Kremayr & Scheriau)
  4. Jürgen Pettinger: Autochthon (Kremayr & Scheriau)

Klaus Kastberger, Universität Graz

  1. Margaret Atwood: Book of Lives, So etwas wie Memoiren (Berlin Verlag)
  2. László Krasznahorkai: Zsömle ist weg (S. Fischer)
  3. Clemens J. Setz: Das Buch zum Film (Jung und Jung)
  4. Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod (Voland & Quist)

Erich Klein, Der Standard, Falter u.a.

  1. Jane Austen: Die Romane (Reclam)
  2. Thomas Pynchon: Schattennummer (Rowohlt)
  3. Ian McEwan: Was wir wissen können (Diogenes)
  4. Jon Fosse: Vaim (Rowohlt)

Thomas Keul, Volltext

  1. Clemens J. Setz: Das Buch zum Film (Jung und Jung)

Norbert Mayer, Freier Literaturkritiker

  1. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  2. Sabrina Orah Mark: Happily (Residenz)
  3. Julian Schutting: Auf vertrauten Umwegen 3 (Otto Müller)
  4. Jegana Dschabbarowa: Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt (Zsolnay)

Manfred Müller, Österreichische Gesellschaft für Literatur

  1. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  2. Clemens J. Setz: Das Buch zum Film (Jung und Jung)
  3. Jehona Kicaj: ë (Wallstein)

Klaus Nüchtern, Falter

  1. Jane Austen: Emma (Reclam)
  2. Colette: Chéri (Manesse)
  3. Sabrina Orah Mark: Happily (Residenz) 

Wolfgang Paterno, Profil

  1. Ulrich Raulff: Wie es euch gefällt (C.H. Beck)
  2. Götz Aly: Wie konnte das geschehen? (S. Fischer)
  3. Marlene Streeruwitz: Prinzessinnenkunde (bahoe books)

Paula Pfoser, ORF ON

  1. László Krasznahorkai: Zsömle ist weg (S. Fischer)
  2. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  3. Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen (Hanser)
  4. Simone Hirth: Die Kröte (Kremayr & Scheriau)

Thomas Rothschild, Die Presse, kultura-extra.de

  1. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  2. Hans Traxler: Die Bildergedichte (Insel)
  3. Felix Salten: Das österreichische Antlitz (Limbus)
  4. Alexander Kluge: Sand und Zeit (Suhrkamp)

Susanne Schaber, Die Presse, Ö1 u.a.

  1. Anna Maschik: Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten (Luchterhand)
  2. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  3. Natascha Wodin: Die späten Tage (Rowohlt)
  4. Milena Michiko Flašar: Der Hase im Mond (Wagenbach)

Christian Schacherreiter, OÖ Nachrichten

  1. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  2. Sayaka Murata: Schwindende Welt (Aufbau)
  3. Jon Fosse: Vaim (Rowohlt)
  4. Silke Scheuermann: Zweites Buch der Unruhe (Schöffling)

Tino Schlench, Buchblogger

  1. András Visky: Die Aussiedlung (Suhrkamp)
  2. Angelika Reitzer: Blauzeug (Limbus)
  3. Selma Asotić: Sag Feuer (Suhrkamp)
  4. David Szalay: Was nicht gesagt werden kann (Claassen)

Rotraut Schöberl, Buchhändlerin

  1. Jegana Dschabbarowa: Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt (Zsolnay)
  2. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  3. Margaret Atwood: Book of Lives, So etwas wie Memoiren (Berlin Verlag)
  4. Eva Schmidt: Neben Fremden (Jung und Jung)

Uwe Schütte, Freier Literaturkritiker

  1. Marius Goldhorn: Die Prozesse (Kiepenheuer & Witsch)
  2. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  3. Peter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben (Penguin)
  4. Ian McEwan: Was wir wissen können (Diogenes)

Brigitte Schwens-Harrant, Die Furche

  1. Kaśka Bryla: Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich (Residenz)
  2. Esther Kinsky: Heim.Statt (Suhrkamp)
  3. Ulrike Draesner: penelopes sch()iff (Penguin)
  4. Jane Austen: Überredung (Manesse)

Klaus Seufer-Wasserthal, Buchhändler

  1. Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod (Volan & Quist)
  2. Arundhati Roy: Meine Zuflucht und mein Sturm (S. Fischer)
  3. Sophia Klink: Kurilensee (Frankfurter Verlagsanstalt)
  4. David Wojnarowicz: Waterfront Journals (Suhrkamp)

Anton Thuswaldner, SN

  1. Jon Fosse: Vaim (Rowohlt)
  2. William T. Vollmann: Ideologien des Brennstoffzeitalters (Freunde & Friends)
  3. Salman Rushdie: Die elfte Stunde (Penguin)
  4. Bruno Weinhals: Die Nacherzählung (Edition Atelier)

Senta Wagner, Freie Journalistin

  1. Clara Heinrich: Pusztagold (aki)
  2. Angelika Reitzer: Blauzeug (Limbus)
  3. Ishbel Szatrawska: Die Tiefe (Voland & Quist)
  4. Jegana Dschabbarowa: Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt (Zsolnay)

Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung

  1. Helga Schubert: Luft zum Leben (dtv)
  2. Salman Rushdie: Die elfte Stunde (Penguin)
  3. Peter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben (Penguin)
  4. Sandra Weihs: Bemühungspflicht (Frankfurter Verlagsanstalt)

Julia Zarbach, Ö1

  1. Joyce Carol Oates: Nullsume (Blessing)
  2. Joy Williams: Stories 2 (dtv)
  3. Peter Stamm: Auf ganz dünnem Eis (S. Fischer)
  4. Clara Heinrich: Pusztagold (aki)

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