Katharina Straßer, Barbara Stöckl und Marianne Mendt mit einem Blumenstrauß in der Hand posieren lächelnd im TV-Studio vor einem „STÖCKL“-Schriftzug.
ORF/Günther Pichlkostner
Katharina Straßer, Barbara Stöckl, Marianne Mendt

STÖCKL

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Zwei starke Frauen, zwei beeindruckende Karrieren und eine gemeinsame Leidenschaft: die Bühne.

Im Sommer zeigt der ORF Dacapos besonderer Highlight-Sendungen des Nighttalks „STÖCKL“, wie am Donnerstag, dem 6. August, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON das Gespräch mit Austro-Pop-Ikone Marianne Mendt und Schauspielerin Katharina Straßer – zwei starke Frauen, zwei beeindruckende Karrieren und eine gemeinsame Leidenschaft: die Bühne.

Marianne Mendt, die 1970 mit ihrem Hit „Wie a Glock’n“ die Ära des Austropop einläutete, feierte 2025 ihren 80. Geburtstag. Im Gespräch mit Barbara Stöckl blickt die gebürtige Wienerin auf ihre bewegten Anfänge zurück: vom ersten Auftritt als Kind bis zu den Tingle-Zeiten quer durch Europa. Dabei spricht sie auch offen über herausfordernde Phasen ihres Lebens und das schlechte Gewissen, an manchen Abenden nicht zu Hause bei ihrer Tochter gewesen zu sein.

Auch Katharina Straßer kennt diesen Zwiespalt – sowohl aus der Perspektive der Mutter als auch der Tochter, denn sie wuchs selbst in einem künstlerischen Umfeld auf. In „Stöckl“ erinnert sich die gebürtige Tirolerin an ihre Kindheit in der Theaterwelt und an einen Duft, der sich tief eingeprägt hat: „Der Geruch des roten Satinvorhangs voller Wanzen und Läuse.“

Im Gespräch mit Barbara Stöckl sprechen Straßer und Mendt außerdem über den ORF-Spielfilm „Bis auf Weiteres unsterblich“ – ein Herzensprojekt, das auf Straßers Idee zurückgeht und in dem Marianne Mendt sich selbst spielt.