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Die Moser Medical Graz99ers zeigten am Donnerstag im dritten Halbfinalspiel gegen Hydro Fehérvár AV19 eine dominante Vorstellung. Mit einem klaren 4:0-Heimsieg stellten die Steirer in der „Best-of-Seven“-Serie auf 3:0 und sicherten sich damit die ersten Final-Pucks.
Die Grazer starteten mit enormem Druck in die Partie. Von Beginn an stand AVS-Goalie Rasmus Reijola im Mittelpunkt. Nach einem überstandenen Powerplay aus Sicht der Gäste klingelte es erstmals in der achten Minute: Paul Huber stand nach einem Breakaway von Nico Brunner goldrichtig und verwertete zum 1:0. Auch nach dem Führungstreffer blieben die Gastgeber das deutlich überlegene Team, überstanden auch eine doppelte Unterzahl schadlos und machten es selbst in doppelter Überzahl besser: Lukas Haudum bediente Paul Huber im Slot, der zum Doppelpack einschob (20.). Im zweiten Abschnitt blieben die Gastgeber die tonangebende Mannschaft, konnten den Vorsprung aber zunächst nicht weiter ausbauen. Zu Beginn des finalen Abschnitts wurde dann Reijola jedoch erneut überwunden. Nach einem sehenswerten Alleingang setzte Kevin Roy Josh Currie in Szene, der auf 3:0 stellte. Für die letzten zehn Minuten löste Nicolas Wieser den verletzten Maxime Lagacé im Tor der Grazer ab und sammelte seine ersten Playoff-Minuten in dieser Saison. Kevin Conley stellte mit einem Powerplay-Tor den Endstand von 4:0 her.
Die Live-Übertragung in ORF SPORT +:
- Sonntag, 5. April, 16.20 Uhr: Semifinale 4 Hydro Fehérvár AV19 – Moser Medical Graz99ers (Kommentator Daniel Warmuth, Co-Kommentator Dominique Heinrich)