Schnell ermittelt

Graziella Bracci

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Angelika bekommt anonyme Post. Ein Film zeigt eine mumifizierte Frauenleiche in einem alten Kühlhaus, kunstvoll nach dem Gemälde "Die Vergewaltigung" von Degas arrangiert. Auf der Suche nach dem Absender dieses Machwerks gerät Angelika in die Fänge eines Serienmörders und muss erkennen, dass Vertrauen gut, Vorsicht jedoch um einiges besser ist.

Hauptdarsteller

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

Andreas Lust (Stefan Schnell)

Katharina Straßer (Maja Landauer)

Regie

Michi Riebl

Schauspieler

Philipp Moog (Peter Feiler)

Erni Mangold (Frau Havliczek)

Johannes Krisch (Marco Wieland)

Carmen Gratl (Birgit Lehner)

Daniela Kong (Dr. Tianhui Gruber)

Bianca Kanotscher (Graziella Bracci)

Fiona Hauser (Kathrin Schnell)

Simon Morzé (Jan Schnell)

Helmut La (Fritz)

Buch

Verena Kurth (Idee und Konzept: Eva Spreitzhofer)