Schnell ermittelt
Herta Weissenberger
Für Publikumsliebling Ursula Strauss geht es noch einmal zurück an den Anfang: Angelika „Schnell ermittelt“ wieder, wenn im zweiten Hauptabend in ORF1 die allerersten Fälle des international erfolgreichen ORF-Klassikers auf ihrem Dienstplan stehen.
Zum Auftakt untersucht sie gemeinsam mit ihrem Team – Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer – den Mordfall eines jungen Mädchens, bei dem niemand Geringerer als der Teufel seine Hände im Spiel haben soll.

Mehr zum Inhalt der ersten Folge „Herta Weissenberger“
In einem Grab liegt eine Leiche. An sich nichts Ungewöhnliches, wenn es nicht ein junges Mädchen mit einem Rosenkranz in der Hand wäre, das nicht in, sondern unter einem Sarg vergraben wurde. Entdeckt wird die Tote Herta Weissenberger (Magdalena Kronschläger) durch Zufall bei einer Umbettung.
Bald stellt sich heraus, dass noch einiges andere an dem Fall ungewöhnlich ist. Zum Beispiel die Grundsätze der strengen Glaubensgemeinschaft, der die Ermordete angehörte. Oder die unterkühlte Beziehung zu den eigenen Eltern (Susi Stach, Helmut Berger).

Oder die Tatsache, dass die junge Frau ledig und schwanger war, was ihr Umfeld wohl nicht gerne sah. Deswegen erscheint es Angelika Schnell (Ursula Strauss) auch sehr unglaubwürdig, dass tatsächlich der Teufel seine Hände im Spiel gehabt haben soll.
„Schnell ermittelt“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.
Hauptdarsteller:innen
Ursula Strauss (Angelika Schnell)
Wolf Bachofner (Harald Franitschek)
Andreas Lust (Stefan Schnell)
Katharina Straßer (Maja Landauer)
Regie
Michi Riebl
Schauspieler:innen
Susi Stach (Maria Weissenberger)
Helmut Berger (Oskar Weissenberger)
Roland Koch (Sebastian Karger)
Coco Huemer (Anna Weissenberger)
Holger Schober (Johann Schuller)
Karl Fischer (Karl Schuller)
Christoph von Friedl (Klaus Sägebrecht)
Magdalena Kronschläger (Herta Weissenberger)
Fiona Hauser (Kathrin Schnell)
Simon Morzé (Jan Schnell)
Buch
Eva Spreitzhofer (Idee und Konzept: Eva Spreitzhofer)