
Wenn der Vater mit dem Sohne
Auf der abenteuerlichen Suche nach ihrem Sohn lernt Luisa (Barbara Wussow) den Musiker Paul (Erol Sander) kennen. Er ist ein liebevoller Alleinerzieher eines verwaisten Buben, den er adoptiert hat.

Inhalt
Gemeinsam mit seinem Pflegesohn Rico lebt der Musiker Paul zurückgezogen in einem Stadthaus in Krems. Seit dem Tod seiner Frau Anna wagt sich der einstmals berühmte Konzertpianist nicht mehr ans Klavier. Erst die Bekanntschaft mit der warmherzigen Italienerin Luisa vermag den Bann zu brechen. Doch Luisa ist nicht der Liebe wegen nach Krems gekommen. Der Heimholung ihres Sohnes Rico, den sie vor Jahren auf unglückliche Weise aus den Augen verloren hat, gilt ihr vorrangiges Interesse.

Koproduktion Lisa Film/ORF
‚La le lu ...’
In dieser Neuverfilmung des Klassikers ‚Wenn der Vater mit dem Sohne’ aus dem Jahre 1955 tritt Erol Sander in die Fußstapfen von Heinz Rühmann und brilliert in der Rolle des ehemaligen Konzertpianisten Paul, der sich rührend um seinen Adoptivsohn Rico kümmert. Publikumsliebling Barbara Wussow verkörpert Luisa, durch die sich Pauls Leben von Grund auf verändert.
An der Seite der beiden Schauspielstars glänzen der im Jahre 2011 verstorbenen Wiener Burgschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Otto Tausig als Padre Umberto und die in Wien geborene Darstellerin Susanne Michel ('Der Ferienarzt in der Wachau', ‚Die Rückkehr des Tanzlehrers’) als Restaurantbesitzerin Karin. Die Dreharbeiten fanden in Krems und Umgebung, in der Wachau und in Triest statt.
Hauptdarsteller:innen
Barbara Wussow (Luisa Benelli)
Erol Sander (Paul)
Susanne Michel (Karin)
Michael Brandner (Markus)
Aaron Altaras (Rico)
Otto Tausig (Padre Umberto)
Regie
Udo Witte
Drehbuch
Werner Sallmaier
Kamera
Jochen Radermacher
Musik
Marcel Barsotti