Zum 75.GT von Rudolf Buchbinder am 1.12.: matinee

Rudolf Buchbinder - Auf der Suche nach Vollendung

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Ein Leben in Superlativen: Stets war er der Jüngste, der Begabteste, der Star. Mittlerweile ist Rudolf Buchbinder 75 Jahre alt, sein Anspruch ist hoch wie eh und je: „Am Ende meiner Karriere möchte ich den Höhepunkt meiner pianistischen Laufbahn erleben.“

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Rudolf Buchbinder auf Konzerttournee in China

Noch einmal erzählt der Künstler von seinen Anfängen als Wunderkind, das seine Begabungen im Musikverein ebenso ausprobierte wie in Wiener Piano-Bars. 

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Rudolf Buchbinder bei Proben mit dem Istanbul Borusan Philharmonic Orchestra

Er beschreibt seinen Alltag als Konzertpianist und berichtet schmunzelnd von seinen Seitensprüngen als Dirigent, und, wovon er ganz und gar nicht lassen kann, nämlich der immer wieder kehrenden, beispielhaften Auseinandersetzung mit der Musik von Beethoven, Mozart, Brahms und Schubert.

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Rudolf Buchbinder bei einer Autogrammstunde in China

Der Film porträtiert den Pianisten von Weltgeltung und seine tiefe Beziehung zu den Werken „seiner“ Klassiker in vielen Ausschnitten, begleitet den Musiker auf eine seiner vielen Tourneen und folgt ihm auch in seiner Funktion als erfolgreicher Intendant des Grafenegger Musikfestivals. Buchbinder brachte das Areal rund um Schloss Grafenegg zu neuer kultureller Blüte und lockt damit Jahr für Jahr die größten Stars der Musikwelt nach Niederösterreich.

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Rudolf Buchbinder und Ehefrau Agi auf dem Bosporus

Wie sehr er von seinen Kollegen geschätzt wird, beweisen unter anderem Interviews mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons, Christian Thielemann und Valery Gergiev.

Buch und Regie
Thomas Macho

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