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Puccini - Magier der Leidenschaft

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Ein Porträt über den letzten Großmeister der italienischen Oper.

Giacomo Puccini formte einen völlig neuen Opernstil, der seinen Namen schon zu Lebzeiten unsterblich machte. Kein Komponist brachte die Gefühle der Menschen so fesselnd und dramatisch auf die Opernbühne wie Puccini. Titel wie „Manon Lescaut“, „La Bohème“, „Tosca“, „Madama Butterfly“ oder „Turandot“ gehören seit ihrer Entstehung für immer zum ständigen Repertoire aller großer Opernhäuser.

Puccini mit seiner Familie bei einem Ausflug
ORF/Merkur TV
Puccini mit seiner Familie bei einem Ausflug

Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes reiste der ursprünglich aus armen Verhältnissen stammende Lebemann Puccini um die ganze Welt. Als er starb, war er der reichste Komponist seiner Zeit. Seine Jahreseinkünfte betrugen zuletzt umgerechnet 1,5 Millionen Euro.

Puccini mit Freunden
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Puccini mit Freunden

So leidenschaftlich und kraftvoll wie seine Musik, so lebte auch Puccini selbst. Er hatte Affären mit zahlreichen Frauen, war begeisterter Jäger, kaufte sich die schnellsten Automobile und die neuesten Motorjachten.

Puccini im Sterbebett
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Puccini im Sterbebett

Das Älterwerden bereitete ihm allerdings große Probleme. Als sich auch gesundheitliche Schwierigkeiten dazugesellten, wurde ihm selbst das Komponieren zur Last. Wegen Kehlkopfkrebs ließ er sich 1924 in Belgien behandeln. Doch die Operation misslang und setzte seinem Leben ein dramatisches Ende.  

Buch und Regie
Axel Fuhrmann

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