
Perla
Beim Österreichischen Filmpreis 2026 war „Perla“ mit acht Auszeichnungen der große Abräumer des Abends. Am Sonntag, dem 1. November 2026, ist Regisseurin und Drehbuchautorin Alexandra Makarovás vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziertes Drama, das auch bei der Diagonale, der ROMY, der Viennale sowie dem International Music & Cinema Festival Marseille mit Preisen bedacht wurde, anlässlich der diesjährigen Viennale um 22.55 Uhr als ORF-2-Premiere sowie bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON zu sehen. Rebeka Poláková schlüpft dabei in die Titelrolle einer tschechoslowakischen Dissidentin und alleinerziehenden Mutter, die nach einem Anruf ihrer Jugendliebe ihre neu aufgebaute Existenz und Freiheit aufs Spiel setzt.
Neben Rebeka Poláková sind in weiteren Rollen u. a. auch Noel Czuczor, Simon Schwarz und Carmen Diego zu sehen.
Mehr zum Inhalt
Wien, 1981. Perla (Rebeka Poláková), eine im Exil lebende Künstlerin und alleinerziehende Mutter, kämpft darum, ihre Tochter Julia (Carmen Diego), eine talentierte junge Pianistin, zu unterstützen. Als Julias Vater Andrej (Noël Czuczor) aus dem Gefängnis entlassen wird und behauptet, schwer krank zu sein, macht sich Perla auf die gefährliche Reise zurück in die kommunistische Tschechoslowakei. Hin- und hergerissen zwischen Vergangenheit und Gegenwart trifft Perla rücksichtslose Entscheidungen, die ihre Zukunft mit ihrer Tochter gefährden.
In Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernsehabkommen
Hauptdarsteller:innen
Rebeká Poláková
Noel Czuczor
Simon Schwarz
Carmen Diego
Regie
Alexandra Makarova
Drehbuch
Alexandra Makarova





