
Natur im Garten
Diesmal führt die Sendung in einen Gastgarten nach Brunn am Gebirge am Rande des Wienerwaldes. Karl Ploberger widmet sich der Pfingstrose, Uschi Zezelitsch dem duftenden Flieder. Auf der Garten Tulln stehen Gestaltung und ökologische Bedeutung von Fugenvegetation im Mittelpunkt.

Gartenportrait - Brunn/Gebirge
Eine Wohlfühloase auf kleinstem Raum – das ist der Garten von Elke Tonner‑Kempter und Rudolf Kempter in Brunn am Gebirge in Niederösterreich. Mit alten Materialien und persönlichen Erinnerungsstücken gestaltet, bietet er klare Beete, gemütliche Sitzplätze und eine bewusst ausgewählte Pflanzenvielfalt. Obstbäume, Gemüse in Mischkultur, Kräuter und Frühblüher prägen die 120 m² große Fläche. Ein kleiner Schwimmteich sowie Insekten- und Vogelquartiere schaffen zusätzlichen Lebensraum.

Garteln und mehr – Pfingstrose
Karl Ploberger zeigt Wissenswertes rund um die Pfingstrose. Die traditionsreiche Bauerngartenpflanze liebt sonnige Plätze und nährstoffreiche, gut aufgelockerte Böden. Entscheidend ist die richtige Pflanztiefe: zu tief gesetzte Stöcke blühen schlecht.

Uschi blüht auf - Flieder
Kräuterhexe Uschi Zezelitsch widmet sich dem Flieder und zeigt, wie Fliederöl und ein duftendes Duschgel entstehen – vom Trocknen und Ausziehen der Blüten über die Zubereitung bis zur fertigen Mischung.

Die Gärtnerinnen - Fugenvegetation
Auf der Garten Tulln dreht sich alles um Fugenvegetation. Begrünte Fugen schaffen zusätzliche Pflanzflächen, bieten Lebensraum für Kleinstlebewesen und ermöglichen das Versickern von Regenwasser.