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Musik für die Ewigkeit - Bachs Brandenburgische Konzerte

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Zum 300-Jahrjubiläum wird der musikalischen Meisterschaft Johann Sebastian Bachs in seinen Brandenburgischen Konzerten gehuldigt.

Die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach gehören zu den genialsten Musikstücken, die das Barock zu bieten hat: jedes der sechs Konzerte ist ein Meisterwerk, jedes eine Reise in ein eigenes musikalisches Universum.

Ana de la Vega vor der Gedenktafel des ehemaligen Wohnhauses von Johann Sebastian Bach in Weimar
ORF/Accentus Music/Michael Boomers
Ana de la Vega vor der Gedenktafel des ehemaligen Wohnhauses von Johann Sebastian Bach in Weimar

Die Benennung der Brandenburgischen Konzerte geht auf Bachs Widmung an den Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg zurück, den er bei einem Besuch in Berlin kennengelernt hatte. Das Widmungsexemplar trägt das Datum vom 24. März 1721, entstanden sind die Konzerte aber vermutlich schon früher.

Ana de la Vega bei CD-Aufnahmen der Brandenburgischen Konzerte
ORF/Accentus Music/Michael Boomers
Ana de la Vega bei CD-Aufnahmen der Brandenburgischen Konzerte

Mit 32 Jahren kam Bach als Kapellmeister an den Hof von Köthen. Sein Dienstherr, Fürst Leopold von Anhalt-Köthen, leistete sich hier ein exzellentes Orchester, mit dem Bach seine technisch äußerst anspruchsvollen Kompositionen verwirklichen konnte.

Ana de la Vega im Schloss Köthen
ORF/Accentus Music/Michael Boomers
Ana de la Vega im Schloss Köthen

Die Flötistin Ana de la Vega gehört zu den schillernden Persönlichkeiten einer jungen zeitgenössischen Musiker-Generation. Fasziniert von Bach begab sie sich anlässlich des 300. Jubiläums der Brandenburgischen Konzerte auf die Suche nach Geschichte und musikalischen Besonderheiten seiner Werke und wurde in Leipzig, Weimar, Köthen und Berlin fündig.

Ana de la Vega spielt das Brandenburgische Konzert Nr. 2
ORF/Accentus Music/Thomas Frischhut
Ana de la Vega spielt das Brandenburgische Konzert Nr. 2

Weitere Mitwirkende sind Alexander Sitkovetsky, Ramón Ortega Quero, Cyrus Allyar, Johannes Berger und das Württembergische Kammerorchester Heilbronn.

Regie
Andreas Morell

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