Franz Posch steht in der tropfsteinreichsten Schauhöhle Österreichs - dem Katerloch. Nichts für Menschen mit Platzangst.
ORF/Landesstudio Tirol
Franz Posch ist in der tropfsteinreichsten Schauhöhle Österreichs - dem Katerloch. Nichts für Menschen mit Platzangst.
Live aus Puch bei Weiz in der Steiermark:

Mei liabste Weis

Werbung Werbung schließen

Die ORF-Volksmusikwunschsendung live aus Puch bei Weiz in der Steiermark

„Mei liabste Weis“ meldet sich live aus Puch bei Weiz. Moderator Franz Posch präsentiert vor der Kulisse des oststeirischen Hügellandes einen Abend voller Volksmusik, regionaler Tradition und Entdeckungen. Im Rahmen seiner Reise durch die Region besucht er das eindrucksvolle Katerloch, eine der größten Tropfsteinhöhlen Österreichs, sowie die Tierwelt Herberstein. Kulinarisch widmet er sich Tipps rund ums Grillen und dem steirischen Apfel – mit Stationen bei den „Apfelmännern“ und auf einem Apfelfeld.

Die ORF-Volksmusikwunschsendung verbindet Natur, Kulinarik und gelebte Regionalität und zeigt die Oststeiermark von ihrer vielfältigen Seite.

Diese Musikgruppen sind dabei:

Die „Steirische Blas“ musiziert seit 1988 in unveränderter Besetzung und tritt bei Hochzeiten, Bällen, Frühschoppen sowie Sänger- und Musikantentreffen im In- und Ausland auf. Konzertreisen führten sie durch halb Europa, nach Australien, Nord- und Mittelamerika sowie bis in den Oman. Ihr Repertoire reicht von beliebter Blasmusik bis zu charakteristischen Stücken aus der Weststeiermark.

Die „Sonntagsmusi“ steht seit fast 30 Jahren für qualitätsvolle, authentische Volksmusik aus dem Mürztal und darüber hinaus. Bekannt ist die Gruppe auch für die Pflege der Musik des legendären „Edler-Trios“ in der traditionellen Besetzung mit Steirischer Harmonika, Klarinette und Armee-Posaune.

Die junge steirische Geigenmusi „Gstrich’n vui“ sorgt für gute Stimmung. Mit zwei Geigen, Harmonika, Bassklarinette, Gitarre und Kontrabass präsentiert die Gruppe eigene Arrangements traditioneller Volksmusik. Die Geschichte hinter ihrem besonderen Namen verraten sie gern – vielleicht ja auch in der Sendung.

Dass auch Instrumentalisten singen können, beweist der „Innerberger Dreigesang“. Das Trio pflegt alte und überlieferte Lieder sowie Jodler – unter anderem aus dem Singgut des Eisenerzer Zwoagsangs und der Geschwister Hochfellner, die als wichtige Vorbilder gelten.

Bild von
Franz Posch holt sich Grilltipps bei den beiden Grillexperten Martin Kaspar und Robert Buchberger und bereiten auf einer Terrasse vor einer rustikalen Holzhütte gemeinsam Speisen an einer großen Feuerschale zu.
ORF/Landesstudio Tirol
Franz Posch holt sich Grilltipps bei den beiden Grillexperten Martin Kaspar und Robert Buchberger.
Der See in der Tropfsteinhöhle Katerloch
ORF/Landesstudio Tirol
Der See in der Tropfsteinhöhle Katerloch
Am tiefsten Punkt der Höhle eröffnet sich ein See - Fritz Geissler hat Franz Posch über 100 Meter hinunter geführt und stehen nun in einer Höhle vor bizarren Tropfsteinformationen
ORF/Landesstudio Tirol
Am tiefsten Punkt der Höhle eröffnet sich ein See - Fritz Geissler hat Franz Posch über 100 Meter hinunter geführt.
Gemeinsam mit den legendären Apfelmännern aus Puch bei Weiz in historischen Kutten verkostet Franz Posch den einzigartigen Abakus - den bekannten Apfelschnaps im Freien rund um einen steinernen Tisch.
ORF/Landesstudio Tirol
Gemeinsam mit den legendären Apfelmännern aus Puch bei Weiz verkostet Franz Posch den einzigartigen Abakus - den bekannten Apfelschnaps.

„Mei liabste Weis“ ist eine Produktion des ORF-Landestudios Tirol. Für die Regie zeichnet Robert Engl verantwortlich.

Regie

Christoph Bloeb

Moderation

Franz Posch

Redaktion

Christina Geisler