
konkret
Kaffee in der Krise
Ein Euro für einen Espresso – das war in Italien lange selbstverständlich. Inzwischen kostet die Tasse im Schnitt 1 Euro 29, fast ein Viertel mehr als noch vor fünf Jahren. Die Unterschiede sind groß: In Sizilien ist Kaffee vergleichsweise günstig, in Südtirol deutlich teurer. Gestiegene Rohkaffee-, Energie-, Personal- und Betriebskosten setzen die Branche unter Druck. Sophie Roupetz hat sich in Rom umgehört, warum der Preis für die kleine Tasse die Italiener*innen so bewegt.
Kaffee Tradition
Die größten Kaffee-Anbaugebiete findet man in Brasilien, Äthiopien, Indonesien und Kolumbien. In all diesen Ländern hat der Kaffee eine Tradition und wird auf die unterschiedlichsten Arten zubereitet. Jedoch kommt es immer häufiger durch Wetterereignisse und Schädlingsbefällen zu Ernteausfällen, die die Preise des Rohstoffes in die Höhe treiben.
Wie es der Branche derzeit geht, und welche ungewöhnlichen Trends es derzeit gibt, hat Sascha Stefanakis Kaffee-Spezialisten gefragt.
Konsum-Ente
Fünf Produkte, fünf Gründe für Ärger: Heuer geht es um übergroße Verpackungen, verringerte Füllmengen und reduzierte Pistaziengehalte sowie unerwarteten Alkohol im Kuchensnack. Welches Produkt ist für Sie das größte Ärgernis und damit reif für unseren Negativpreis, das möchte der Verein für Konsumenteninformation von Ihnen wissen.
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Online-Umfrage
Zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut OGM haben wir wieder eine Umfrage gestartet. Diesmal geht es um das Bezahlen. Wie zahlen Sie am häufigsten - ist es bar, oder doch die Karte? Und sollte es eine Obergrenze für Barzahlungen geben?
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