
konkret
Schulklasse durfte nicht in den Zug
Eine Tiroler Schulklasse wollte von Wien mit dem Zug wieder nach Hause fahren. Die Sitzplätze waren natürlich reserviert - allerdings bei der Abfahrt nicht verfügbar. Der Grund: eine Zug-Garnitur war plötzlich ausgefallen, ausgerechnet jene, in der die Schüler und Schülerinnen ihre Plätze gebucht hatten. Geendet hat das Malheur mit einem Polizei-Einsatz, wie Kurt Reindl zeigt.
Mit der Reiserecht-Expertin und Rechtsanwältin Dr. Sophie Haiden besprechen wir diesen Fall im Studio.
Bahnfahrten
Über vier Millionen Urlaubsfahrten werden in Österreich mittlerweile pro Jahr mit dem Zug zurückgelegt. Doch wer diesen Sommer mit dem Zug in den Urlaub will, braucht vor allem eines: starke Nerven. Denn während der Pendlerverkehr ruht, rollt die große Reisewelle und ausgerechnet jetzt bremsen etliche Großbaustellen und Streckensperren das Schienennetz aus, vor allem im Westen Österreichs. 15 bis 30 Minuten längere Fahrzeiten werden seitens der ÖBB prognostiziert. Ob es dabei bleiben wird? Kurt Reindl hat einen Blick auf diesen Sommer und einen weiteren gemacht, was auf Bahnfahrer*innen zukommen wird.
Auch dazu wird die Rechtsanwältin Stellung nehmen.
LINKS zur Sendung
· ÖBB
· Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte