Marvin Neu25
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Bauchgefühl

Im Frühjahr haben halten viele die Tradition des „Frühjahrsputz“ aufrecht. Und auch in Sachen Gesundheit meinen viele, ihren Körper „reinigen“ zu müssen. Einige übertreiben es dann mit radikalen Ernährungskuren oder einer „Darmsanierung“. Aber ist der Darm überhaupt schmutzig? Man könnte fast meinen, der Darm wäre ein Abflussrohr, das man durchspülen oder durchputzen muss. In unserer Serie „Bauchgefühl“ hat sich Mirijam Winter mit dem Trend der „Darmsanierung“ auseinandergesetzt.

Frühlingsgefühle

Die Tage werden wieder länger und der Körper fährt seine Aktivitäten wieder langsam hoch. Mit den Temperaturen steigen meist auch die Gefühle und man unternimmt wieder mehr. Die Stimmung hebt sich außerdem durch die Ausschüttung von Serotonin und Dopamin. Ein Hormonkonzert, das für manche Menschen Müdigkeit als Nebeneffekt haben kann, denn unser Körper versucht, die Hormone ins Gleichgewicht zu bringen, wie Mirja Gottschalkson berichtet.

Milben

Hausstaubmilben sind hierzulande der zweithäufigste Allergieauslöser. Hausstaubmilben gehören zur Klasse der Spinnentiere und haben eine Überlebenszeit von etwa drei Monaten. Sie sind nicht nur unangenehm, ihre Kotkügelchen die sie in unseren Wohn- und Schlafräumen hinterlassen, sind die eigentlichen Allergieauslöser. Sie beinhalten Enzyme, die unsere Haut und unsere Atemwege reizen. Je mehr Hausstaubmilben in unseren Betten leben, umso schlechter ist es für Allergiepatient:innen, wie Lukas Waldecker zeigt.

Energie-Kosten

Der derzeitige Strompreis ist wieder gesunken und viele Energieanbieter umwerben Kundinnen und Kunden mit einem Tarifwechsel. Doch wer einen Anbieterwechsel in Betracht zieht, sollte aufmerksam die Angebote studieren. Eine Stromrechnung setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: Energiekosten, Netzkosten und Steuern.
Sascha Stefanakis hat mit einer Zuseherin gesprochen, der etwas Entscheidendes bei einem Angebot eines Energieanbieters aufgefallen ist.

Mogelpackungen

Produkte, deren Füllmenge bei gleicher Verpackungsgröße gesunken ist, müssen 60 Tage lang gekennzeichnet werden - entweder am Produkt, am Regal, in unmittelbarer Umgebung oder per Informationsschild. Betroffen sind Unternehmen des stationären Lebensmittel- und Drogerieeinzelhandels mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern bzw. mehr als fünf Filialen. Bei Verstößen drohen in letzter Konsequenz Geldstrafen bis zu 15.000 Euro. Hanna Hager hat sich die Vorgaben der Regierung für den Handel angesehen.

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