Zum 110.GT von Ginger Rogers am 16.7.: matinee

Hollywoods Traumtänzerin - Ginger Rogers

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Obwohl sich ihr Geburtstag heuer bereits zum 110. Mal jährt, bleibt Wirbelwind Ginger Rogers dank ihrer zahlreichen Filme unvergessen.

Die Dokumentation erinnert an die Oscar-Preisträgerin, Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin, die das goldene Zeitalter des Hollywood-Films maßgeblich prägte. An der Seite von Fred Astaire, mit dem sie insgesamt zehn Filme drehte, revolutionierte Ginger Rogers das Genre der Musical- und Tanzfilme.

Ginger Rogers tanzt mit Fred Astaire
AFP

Als Rogers' mitreißende Jugendlichkeit auf Astaires Perfektionismus traf, setzte das ungeahnte Energien auf der Leinwand frei. „Er gab ihr Klasse, sie gab ihm Sex“, soll Kollegin Katherine Hepburn einmal über Hollywoods Traum-Tanzpaar gesagt haben. Das athletische Mädchen aus dem Mittleren Westen war dem zierlichen Charmeur Astaire gewachsen wie keine andere.

Ginger Rogers
AFP

Doch die ungeheure Leichtigkeit, mit der Rogers durchs Bild zu fegen schien, täuschte: „Ich habe gearbeitet, bis meine Füße bluteten“, sagte sie einmal. Ohne Ehrgeiz und Disziplin hätte sie es nicht zu den zehn bestbezahlten Entertainern Hollywoods und zu über 70 Filmen gebracht.

Nachdem sie für ihre Hauptrolle in „Kitty Foyle“ einen Oscar gewonnen hatte, wurde Rogers eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen der 1940er-Jahre. Mit Hilfe zahlreicher Filmaufnahmen zeichnet die Dokumentation das Leben der Hollywood-Ikone nach.

Regie: Lyndy Saville

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