Dr. Christine Reiler im Tiroler Ötztal an einem Wegweiser mit dem Schriftzuz "Umhausen", oberhalb jenes Ortes, der weltweit eine der höchsten Radonkonzentrationen in der Luft aufweist.
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Dr. Christine Reiler im Tiroler Ötztal oberhalb jenes Ortes, der weltweit eine der höchsten Radonkonzentrationen in der Luft aufweist.

G'sund in Österreich

Aufatmen - Wie Lunge und Luft gesund bleiben

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Österreichs Natur bietet nicht nur Erholung, sondern wirkt nachweislich gesundheitsfördernd - vor allem durch einen oft unterschätzten Faktor: die Luft. In rund 50 Luftkurorten und vielen weiteren Regionen stärkt saubere Luft Körper und Seele. Weniger gesund wirkt sich oft die Luftqualität in Innenräumen aus. Belastet durch Dämpfe von Kerzen, Gasherden, Druckern oder Kaminen wird auch noch die verbrauchte Atemluft neuerlich eingeatmet. Lunge, Immunsystem und in Folge auch die Psyche können dadurch belastet werden und der Gesundheit schaden.

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Luftaufnahme von Wolfsegg in Oberösterreich, einer von rund 50 Luftkurorten in Österreich.
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Wolfsegg in Oberösterreich ist einer von rund 50 Luftkurorten in Österreich. Bei uns kann man richtig aufatmen.
Helmut Steigersdorfer mit einer Spenderlunge steht im Freien vor herbstlich gefärbten Bäumen und trägt sportliche Kleidung mit einem Mikrofon.
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Helmut Steigersdorfer lebt seit fast 25 Jahren mit einer Spenderlunge
Helmut Steigersdorfer und Christine Reiler joggen gemeinsam auf einem schmalen Waldweg durch grünes und herbstliches Laub.
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Helmut Steigersdorfer läuft seit fast einem Vierteljahrhundert mit transplantierter Lunge.
Eine erhöhte Aussicht zeigt Umhausen im Ötztal, umgeben von Bergen und grünen Wiesen.
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Umhausen im Ötztal hat eine der höchsten Radonbelastungen weltweit.
Ulrike Eidenberger arbeitet konzentriert an einem Werktisch in einem Atelier und bemalt ein kleines Objekt mit einem Pinsel.
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Ulrike Eidenberger erkrankte wegen Radon an Lungenkrebs und verarbeitet ihre Erfahrungen jetzt in ihren Bildern.
Zwei großformatige Porträts einer Frau ohne Haare, gemalt von Ulrike Eidenberger, hängen nebeneinander an einer Wand in einem Innenraum.
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Ulrike Eidenberger erkrankte wegen Radon an Lungenkrebs und verarbeitet ihre Erfahrungen jetzt in ihren Bildern.
Dr. Christine Reiler im Gespräch mit Jakob Wolf, Bürgermeister von Umhausen vor dem Eingang eines öffentlichen Gebäudes mit Aushangtafeln an der Wand.
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Dr. Christine Reiler im Gespräch mit Jakob Wolf, Bürgermeister von Umhausen. Er kämpft gegen eine der höchsten Radonbelastungen weltweit.
Gleich wird Bienenluft eingeatmet: Christine Reiler bei der Entdeckerin der Bienenlufttherapie, die einen medizinischen Schlauch in der Hand hält, in einem Holzraum.
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Gleich wird Bienenluft eingeatmet. Christine Reiler bei der Entdeckerin der Bienenlufttherapie.
Eine Luftaufnahme zeigt die Bienenhütte auf einer grünen Wiese, umgeben von Bäumen und einem Bach in Peilstein, in der die Bienenlufttherapie entdeckt wurde.
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Die Bienenhütte in Peilstein, in der die Bienenlufttherapie entdeckt wurde.
Dr. Christine Reiler demonstriert am Laufband in einem sportwissenschaftlichen Testraum mit Messgeräten, wie sich das Luftvolumen vervielfachen lässt.
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Dr. Christine Reiler demonstriert am Laufband, wie sich das Luftvolumen vervielfachen lässt.
Schimmelspürhündin "Crazy" bei der Arbeit: Sie läuft in einem hellen Wohnraum auf glattem Boden und trägt dabei kleine Schuhe an allen Pfoten.
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Schimmelspürhündin "Crazy" bei der Arbeit
Dr. Hans Peter Hutter in einem bunten Hemd, präsentiert in einem Labor ein Messgerät auf einem Tisch, neben dem eine kleine Torte mit Kerzen steht.
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Dr. Hans Peter Hutter, Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin
In einem Labor hält Dr. Christine Reiler ein Teller mit einer kleinen Schokotorte. Neben ihr steht Dr. Hans Peter Hutter mit einem technischen Gerät in der Hand.
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Dr. Christine Reiler mit Dr. Hans Peter Hutter
Till Philippi und Dr. Christine Reiler stehen in einem hellen Zimmer und halten Schallplatten in der Hand vor einem schwarzen Regal voller Bücher und Musik.
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Till Philippi und Dr. Christine Reiler
Zwei Personen stehen bei Sonnenschein auf einer Dachplattform des ORF-Zentrums neben einer technischen Messanlage mit Solarpanel und Stadtblick im Hintergrund.
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Lukas Dirr und Uwe Berger mit der Pollenfalle auf dem ORF-Dach.
Dr. Christine Reiler mit Uwe Berger bei der Pollenfalle auf dem Flachdach des ORF-Zentrums.
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Dr. Christine Reiler mit Uwe Berger bei der Pollenfalle auf dem ORF-Dach.

Die neue Dokumentation mit Ärztin und Moderatorin Dr. Christine Reiler beleuchtet die medizinisch relevanten Aspekte der österreichischen Luftqualität und präsentiert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, von denen viele hierzulande gewonnen wurden. Der Film erzählt die Geschichten von Menschen, die durch schlechte Luft erkrankten - und von jenen, deren Gesundheit sich durch die richtige Luftqualität deutlich verbessert hat.