Der Freigeist - Carl Maria von Weber
ORF/ZDF/Arte/Sounding Images/Sebastian Hattop
Carl Maria von Weber (Daniel Séjourné in einer Nachstellung) war ein rastloser Erneuerer, dessen Werk von Neugier, musikalischer Ausdruckskraft und einer unstillbaren künstlerischen Energie bestimmt ist
kulturMATINEE Zum 200.Todestag v. Carl Maria von Weber am 5.6.2026:

Der Freigeist - Carl Maria von Weber

Carl Maria von Weber

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Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ wurde zu seinem berühmtesten Werk und zur deutschen Nationaloper. Menschen sollen Arien und Chorstellen daraus auf der Straße gesungen haben. Auch über Deutschlands Grenzen hinweg wurde die Oper schnell beliebt. Bis heute steht sie am Programm vieler Opernhäuser. 

Auf die jeweilige Interpretation der lieblich-teuflischen Thematik rund um Max und seiner scheinbar unmöglichen Liebe zu Agathe sind Publikum und Presse immer wieder aufs Neue gespannt. Im ORF war 2024 die meisterhafte Fassung von Philipp Stölzl bei den Bregenzer Festspielen zu sehen.

Der Freigeist - Carl Maria von Weber
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Als Komponist der deutschen Romantik schenkte Carl Maria von Weber (Daniel Séjourné in einer Nachstellung) der Musik eine neue Seele voller Menschlichkeit. Exemplarisch dafür: seine berühmte Oper "Der Freischütz"


2026 jährt sich der Todestag von Carl Maria von Weber zum 200. Mal, sein Geburtstag zum 240. Mal. „Der Freigeist – Carl Maria von Weber“ führt in die Welt dieses wegweisenden Komponisten, der bis zu seinem frühen Tod im Alter von 39 Jahren unermüdlich daran arbeitete, den Klang seiner Zeit zu erneuern und der Musik eine eigene Ausdruckssprache zu schenken, um dem Publikum eine neue Art des Hörens zu eröffnen.

Regie
Holger Preuße, Philipp Quiring

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