kulturMontag

Der Code des Künstlers

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Kann ein Algorithmus etwas vollständig Neues in die Welt bringen, schöpferisch sein? Ist das Kunst oder fake? Werden Computer irgendwann genauso kreativ sein wie Künstler? Wird der Mensch aus dem letzten Gebiet verdrängt, in dem er sich einzigartig glaubte: der Kreativität? Die Dokumentation von Angelika Kellhammer wagt einen Blick in die Zukunft.

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Ein Bild, gemalt im Stil von Rembrandt, eine unvollendete Symphonie, ein neuer Bach-Choral, ein Gedicht. Maschinen können inzwischen auch das – uns anrühren. Aber ist das Kunst? Oder fake?

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Ein Film über programmierbare und unprogrammierbare Künstler. Über schöpferische Menschen, Künstlerische Intelligenz und das Unsagbare in der Kunst. Ein Film über die Frage, wie vorhersehbar unser Leben ist, unser Geschmack, unsere Gefühle.

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Ein Film, der nach Antworten sucht: im Forschungslab von google arts and culture in Paris, vor der „Nachtwache“ von Rembrandt in Amsterdam, im Atelier des Malers Romas Lipski und seiner KI Muse in Berlin,

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Der Maler Romas Lipski in seinem Atelier

im Konzertsaal beim Hören der Uraufführung von Mahlers 10. KI Symphonie bei der Ars Electronica in Linz, bei der Dichterin Ulla Hahn in Hamburg, bei dem Philosophen Julian Nida-Rümelin in München,

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Der Philosoph Julian Nida-Rümelin in München

dem Mathematiker Markus du Sautoy in London, u.a.

Was ist Intuition, was ist Kreativität? Und - gibt es so etwas, wie einen Künstler-Code, den man programmieren kann?

Regie
Angelika Kellhammer

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