betrifft: uns - Reportagen ohne Filter
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Im Bild. Marianne Pušic geht in dieser Reportage der Frage nach, warum Jugendliche den Bildungsweg abbrechen

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Schulabbruch: Und was passiert dann?

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Jedes Jahr brechen in Österreich mehrere tausend Jugendliche ihren Bildungsweg frühzeitig ab. Eine Studie des Bildungsforschers Mario Steiner aus dem Jahr 2025 zeigt: Besonders häufig betrifft es jungen Menschen mit Migrationsgeschichte und Jugendlichen mit schwierigen Startbedingungen.

Marianne Pušić geht in der neuen Folge von „betrifft: uns“ der Frage nach, warum Jugendliche ihren Bildungsweg abbrechen und was danach passiert. Sie begleitet junge Menschen, deren Schulzeit früh geendet hat, und spricht mit jenen, die nach Umwegen wieder zurück in Ausbildung oder Studium gefunden haben.

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zu Besuch in einer 4. Klasse, NMS Wien Währing. Marianne erfährt von den SchülerInnen, wie sie über Schule und mögliche Abbrüche denken.


In Krems trifft sie Dominic, der im Alter von 14 die Schule abgebrochen hat und heute in dem Programm AusbildungsFit Schritt für Schritt versucht, wieder Struktur und eine Perspektive zu finden.

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Marianne und Dominic in der Kremser Altstadt. Dominic erklärt ihr, worauf er beim Fotografieren achtet.

Leila erzählt, wie Druck im Elternhaus und Unsicherheiten ihren Bildungsweg geprägt haben.

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Marianne und Lejla im Votivpark. Lejla erzählt von ihren Abbrüchen und unangenehmen Situationen in der Schule.

Tomi berichtet, wie ihn mehrere Schulabbrüche zunächst aus der Bahn geworfen haben und wie er heute als Fußballtrainer Jugendlichen Halt geben möchte.

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zu Besuch beim U-18 Training beim Wiener Nachwuchsverein „TWL Elektra“. Tomi trainiert die Mannschaft seit einem Jahr. Schulabbrüche sind auch hier Thema.



Die Reportage zeigt, wie unterschiedlich Lebenswege nach einem Schulabbruch verlaufen können – und stellt die Frage, welche Unterstützung Jugendliche brauchen, damit sich ihnen neue Perspektiven eröffnen.