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Akte Betrug

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Nachspiel: Wo ist das Geld der Fußball-Stars?

Skender Fani, ein verstorbener Rechtsanwalt und Fußball-Spielerberater, soll Toni Polster und andere Prominente um viel Geld gebracht haben. Gläubiger vermuten, er hat es ins Ausland transferiert. Bleibt es für immer verschwunden oder gibt es eine Chance, das Geld wiederzubekommen? Es gibt viele Betroffene, aber nicht alle wollten öffentlich über die Geschäfte von Skender Fani sprechen. Denn er hat sich offenbar auch in Kreisen bewegt, die manchen Angst machen.

Das Bild zeigt Skender Fani mit Toni Polster
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Skender Fani und Toni Polster im Jahr 2000

RIP-Deal: Das Geschäft, das zur Falle wurde

Der Event-Managerin Claudia F. wird angeboten, eine große Veranstaltung in Wien zu organisieren. Der Gewinn aus dem Auftrag hätte ihre Pension sichern sollen. Es kommt zu mehreren Besprechungen und Treffen mit zwei Geschäftsmännern. Ein Vertrag wird aufgesetzt. Alles scheint seriös zu sein. Für den Auftrag soll die Agenturchefin 105.000, - Euro Vermittlungsprovision in Kryptowährung bezahlen. Als Claudia F. das Geld überweist, schlagen die Betrüger zu: Mittels Fernzugriff stehlen sie innerhalb von Sekunden 105.000 Euro von ihrem Krypto-Konto.

Im Bild sind die Ermittler der erfolgriechen Sondereinheit bei der Arbeit zu sehen
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Die Ermittler der erfolgreichen Sondereinheit bei ihren Untersuchungen

Ghost-Shopping

„Ghost Shops“ beschreiben ihre Produkte als Handarbeit aus der Region, erzählen Familiengeschichten und täuschen ihre Kund:innen mit inszenierter Nähe. Tatsächlich aber verkaufen sie billige Massenware aus Asien. Oft gibt es die vermeintlichen Unternehmer gar nicht: Ghost-Shops, Fake-Shops, Dropshipping – was steckt dahinter und wie kann man sich schützen?

Die beiden Fotos zeigen den Vergleich zwischen dem im Internet gezeigten Kleid und der Realität
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Das linke Foto zeigt das im Internet bestellte Kleid und rechts sieht man das erhaltene Modell