Zwischen Beifall & Verurteilung

Die Kontroverse um die Doku „NAZA“

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Der israelische Dokumentarfilm „NAZA“ über die israelische Kriegsführung im Gazastreifen ist seit 1. Oktober auch in österreichischen Kinos zu sehen. Bei den Filmfestspielen in Venedig erhielten die israelischen Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor für ihr Werk den Sonderpreis der Jury - und mit 25 Minuten den längsten Applaus der Venediger Festivalgeschichte.

Regieduo Rachel Szor und Yuval Abraham mit Sonderpreis der Jury in Venedig für Doku "NAZA"
APA/AFP/Stefano RELLANDINI

In Israel selbst sorgt „NAZA“ für intensive Auseinandersetzungen und Debatten - während bisher kein israelisches Kino den Film ins Programm nehmen wollte.

Der kulturMONTAG berichtet aus Israel.

TV-Beitrag: Nikolaus Wildner

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