„Verwobene Welten“ im Kunsthaus München
Kunst, die sich mit ökologischen Themen auseinandersetzt, ist in den letzten Jahren immer weiter in Biennalen und Ausstellungshäuser „hineingewachsen“.

Einer der renommiertesten und umtriebigsten Vertreter dieser Kunstsparte, ist der in Deutschland lebende Argentinier Tomás Saraceno.

Er ist auf Großinstallationen spezialisiert, lebt und arbeitet mit Spinnen, testet Flugobjekte, die keinen fossilen Treibstoff brauchen und plant meist das ganze Ausstellungsgebäude plus Umgebung mit ein, in seine ökologische Vision.

Derzeit passiert das gerade im Haus der Kunst in München, das dem Künstler eine große Personale widmet.
Der kulturMONTAG hat Tomás Saraceno dort getroffen.
TV-Beitrag: Ines Mitterer