Wohin steuert die Welt?
Er zählt zu den weltweit bekanntesten Politikwissenschaftlern, Politikberatern und ‚öffentlichen Intellektuellen’: Francis Fukuyama, der in Harvard studiert hat und derzeit an der Stanford-Universität unterrichtet.

1992 veröffentlichte er das Buch „Das Ende der Geschichte“ - und sorgte damit international für Aufmerksamkeit. Die zentrale Aussage darin: mit dem Zusammenbruch des Kommunismus im Osten steht dem Siegeszug der liberalen Demokratie weltweit nichts mehr im Wege - eine These, die seit einiger Zeit von der Realität überholt worden zu sein scheint.

Dieser Tage ist zuerst in deutscher Übersetzung sein neues Buch „Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?“ erschienen.
Der kulturMONTAG hat Francis Fukuyama in Bratislava getroffen, wo er an der Universität einen Vortrag hielt vor jungen Politikwissenschaftsstudenten.
TV-Beitrag: Katja Gasser