Bon Voyage

Rossinis „Il viaggio a Reims“ bei den Pfingstfestspielen

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„Bon Voyage“ – so lautet das Motto, das die künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli für die diesjährigen Pfingstfestspiele ausgerufen hat. Reisen ist seit jeher ein fixer Bestandteil der Künstlerinnen und Künstler und auch Stoff zahlreicher Werke.  

Szenenbild „Il viaggio a Reims“ - Pfingstfestspiele Salzburg 2026
SF/Monika Rittershaus

Seit mehr als 40 Jahren sind die Pfingstfestspiele ein Fixstern im Veranstaltungskalender der Mozartstadt. Heuer lockt die „Bartoli“ mit einer szenischen Neuproduktion von Gioachino Rossinis „Il viaggio a Reims“ an die Salzach. Nach „La Cenerentola“ und dem „Barbiere di Siviglia“ ist es die dritte Rossini Produktion.

Szenenbild „Il viaggio a Reims“ - Pfingstfestspiele Salzburg 2026
SF/Monika Rittershaus

Für die Inszenierung von Rossinis Opera buffa, die er 1925 anlässlich der Krönung des französischen Königs Karl X. komponierte, setzt Cecilia Bartoli erneut nicht nur auf ihren Lieblingskomponisten, sondern auch auf einen ihrer Lieblings-Regisseure.

Szenenbild „Il viaggio a Reims“ - Pfingstfestspiele Salzburg 2026
SF/Monika Rittershaus

Barrie Kosky hat für die extravagante Geschichte über Reisende, die in einem Hotel festsitzen jede Menge an Feydeau’schem Witz, Drive und erotischem Slapstick parat. 

TV-Beitrag: Katharina Huemer

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