Sachen zum Lachen
Die Komik des Norweger-Pullis – diese Entdeckung verdankt die Welt dem jungen Kabarettisten Benedikt Mitmannsgruber. Als „liabes“ Landei par excellence, angetan mit besagtem Outfit, Schnauzer und treuherzigem Blick, erzählt der Oberösterreicher in seinen Programmen vom Aufwachsen im tiefen Mühlviertel, dem Zauber der Provinz oder den Gefahren der Großstadt.

Marke „sensibler Loser“, trocken und authentisch, wie er ist, merkt man ihm nicht an, dass ihn sein riesiger Erfolg eigentlich schockiert, wie er sagt. „1996“, das Jahr seiner Geburt vor 30 Jahren, ist der Titel seines neuen Programms.

Warum sich das Publikum in der ersten Reihe warm anziehen muss (eventuell einen Norweger-Pulli), zeigt der kulturMONTAG nach der Premiere im Wiener Stadtsaal.
TV-Beitrag: Stefanie Simpkins & Julia Fellerer