Kaiserin, Kommissarin, Kultschauspielerin

Mini-Porträt Stefanie Reinsperger

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Ob als forsche Tatort-Kommissarin „Rosa Herzog“ im Fernsehen oder auf der Bühne als wütende Kaiserin „Elisabeth“, als Macho „Liliom“ oder als aufbrausendes bis verletzliches „Ich“ in Handkes „Selbstbezichtigung“ – Stefanie Reinsperger zieht das Publikum in ihren Bann.

Stefanie Reinsperger in "Selbstbezichtigung"
ORF

Der Durchbruch gelang der 1988 in Baden bei Wien geborenen Schauspielerin, die am Max Reinhardt-Seminar studiert hat, im mehrfach preisgekrönten Stück „Die lächerliche Finsternis“ am Wiener Burgtheater.

Stefanie Reinsperger bei Fotoprobe "Die lächerliche Finsternis"
APA/Georg Hochmuth

Nach Jahren im Volkstheater-Ensemble und am Berliner Ensemble, ist sie nun zurück in der Burg. Sie wurde zur Schauspielerin des Jahres gewählt, hat einen Nestroy und eine Romy gewonnen und wurde im Vorjahr zur „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie „Kulturerbe“ ernannt.

Stefanie Reinsperger
APA/dpa/Henning Kaiser

Den Adelstitel des Wiener Publikums hat sie längst verliehen bekommen: den Verlust des Vornamens. „Die Reinsperger“ ist live zu Gast im Studio.

TV-Beitrag: Susanna Schwarzer

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