Archive des Schreibens
Zwischenmenschliche Beziehungen stehen im Zentrum ihrer Texte. Das Miteinander und das Gegeneinander von Mensch zu Mensch spiegeln für Laura Freudenthaler das weltpolitische Geschehen wider.

Ihr aktueller Roman „Iris“ ist die Studie einer Gegenwart, in der Krieg allgegenwärtig ist. Schauplatz ist die intime Beziehung zwischen Iris und Anton.

Die gebürtige Salzburgerin studierte Germanistik, Philosophie und Gender Studies und lebt in Wien.
Die Reihe „Archive des Schreibens“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem ORF und der Österreichischen Gesellschaft für Literatur in Wien.
TV-Beitrag: Katja Gasser