Der Irankrieg in den US-Medien
Der Krieg im Iran geht weiter, und Donald Trump stört sich daran, wie darüber berichtet wird - nämlich zu kritisch. Das versucht er jetzt über die Medienaufsichtsbehörde zu ändern. Deren Chef hat allen Rundfunkanstalten damit gedroht, ihnen die Lizenz zu entziehen, wenn sie nicht - Zitat - „im öffentlichen Interesse handeln“ würden.
Bei Medienaktivisten und der Opposition schrillen die Alarmglocken. Es wird befürchtet, dass die Presse zum Sprachrohr des Staates gemacht werden soll. Auch sonst unterscheidet sich die Kommunikation des Pentagon von anderen Kriegen.
Der kulturMONTAG berichtet.
TV-Beitrag: Christophe Kohl