Noble Begierden

Die Geschichte des europäischen Kunstmarkts

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Im Kunstmarkt liegt ein Vermögen – und das seit Jahrhunderten. Das weiß niemand besser als die fürstliche Familie von und zu Liechtenstein, deren Vorfahren ebenso wie die heutige Generation zu den bedeutendsten Kunstsammlern der Welt zählten: Seit rund 400 Jahren tragen die Liechtensteiner mit Knowhow und Liebe zu Prunk und Detail Schätze des Kunstmarkts zusammen.

Rembrandt van Rijn, Amor mit Seifenblase
LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna

Was also wäre näherliegend, als in der hauseigenen neuen Sonderausstellung im Wiener Gartenpalais nicht nur die „Noblen Begierden“ von Sammlerinnen und Sammlern, sondern auch die dahinterliegenden Mechanismen des Europäischen Kunstmarkts von der Antike bis ins 19. Jahrhundert zu beleuchten.

Claude Monet, Das Parlament, Sonnenuntergang
LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna / Kunsthaus Zürich, Geschenk Walter Haefner, 1995

Die Ausstellung, die auch mit herausragenden internationalen Leihgaben von Meisterwerken von Tizian, Rembrandt, bis Monet und Klimt ergänzt wird verdeutlicht, dass sich die Struktur des internationalen Kunstmarkts kaum verändert hat.

Gartenpalais Lichtenstein innen
ORF

Die Sonderausstellung ist ab 30. Jänner kostenfrei zu besuchen. Der kulturMONTAG liefert bereits vor der Eröffnung Einblicke.

TV-Beitrag: Ines Mitterer

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