Ein blau-weiß-roter Hubschrauber steht auf einer Anhöhe, unten das Basis Camp, gelbe Biwak-Zelte stehen dicht aneinander, dahinter ist ein eisblauer Gletscher zu sehen
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Helikopter-Rettung aus Camp 2 am Mount Everest
ORF-Premiere:

Wahnsinn am Everest - Die Zukunft

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Das Geschäft am Mount Everest dreht sich immer weiter. Alle wollen davon profitieren. Doch wo liegen die Grenzen des Machbaren, und wie sieht die Zukunft aus?

Basis Camp am Mount Everest, im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel, im Vordergrund dicht aneinander gereihte gelbe Biwak-Zelte, ein Hubschreuaber fliegt darüber hinweg
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Das Basislager am Mount Everest ist eine Zeltstadt, in der zeitweise bis zu 2.000 Menschen untergebracht sind

Nepalesen dominieren den Markt der Expeditionen, die bis zu 100 Teilnehmende umfassen. Im Luxussegment geht es dabei bis zum Preis einer halben Million Dollar. Viele Anfängerinnen und Anfänger empfinden den Gipfel als persönliches Statement. Westliche Firmen bieten zudem immer kürzere Expeditionen an. Der höchste Berg soll in sieben Tagen bestiegen werden können.

Im Gespräch mit Expertinnen und Experten wird das Schicksal des Business rund um den Mythos Everest beleuchtet.

Im Basis Camp am Mount Everest, im Hintergrund das Panorama der beschneiten Gipfel, im Vordergrund zwei Personen, die an ihrem Rücken gesammelten Müll tragen
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Träger schleppen Abfall vom Mount Everest ins Tal hinunter.
Eine Person geht über eine Hängebrücke, an deren Geländer im Wind eine Unmenge unterschiedlich gefärberter Stoffbänder wehen
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Andrea Sherpa Zimmermann auf einer Hängebrücke auf dem Weg nach Namche Bazar (Nepal)

Regie

Frank Senn

Kamera

Mario Hari

Musik

Martin Villiger