Verschwörungswelten

QAnon - Das große Erwachen

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Die finale Folge der dreiteiligen Dokureihe „Verschwörungswelten“ von David Moya und Erika Otto blickt auf die sogenannte QAnon-Bewegung.

Seit geraumer Zeit erleben wir einen weltweiten Aufstieg radikaler Bewegungen. Vor allem die versuchte Erstürmung des Kapitols in Washington nach der Präsidentenwahl in den USA 2020 hat gezeigt, dass etablierte demokratische Spielregeln nicht mehr selbstverständlich sind.

Die Corona-Pandemie hat die bereits vorhandene Radikalisierung im Netz vorangetrieben. Besonders viele neue Anhänger/innen konnte die sogenannte QAnon-Bewegung gewinnen. Ursprünglich aus den USA überzeugt sie mittlerweile auch in Europa immer mehr Menschen von der Vorstellung, es gäbe eine Kinderblut trinkende satanische Elite und einen „Deep State“, einen Elitenstaat im Untergrund. Im Kampf gegen diese Verschwörungen gilt der ehemalige US-Präsident Donald Trump als Heilsbringer.

"Verschwörungswelten: QAnon - Das große Erwachen": Der Gründer von QAnon - Austria verbringt viele Stunden mit der Betreuung seines Kanals.
ORF/Dor Film/Steven Heyse
Der Gründer von QAnon - Austria verbringt viele Stunden mit der Betreuung seines Kanals.

In der dritten und letzten Folge des Doku-Dreiteilers folgt das Film-Autoren-Duo David Moya und Erika Otto dem Gründer des Telegram-Kanals „QAnon Austria“ und stellt sich die Frage, ob die Verschwörungsnarrative von QAnon in Zukunft Angriffe und Terroranschläge verursachen können.

"Verschwörungswelten: QAnon - Das große Erwachen": Der Gründer von QAnon Austria mit seiner Partnerin Dani
ORF/Dor Film/Steven Heyse
Der Gründer von QAnon Austria mit seiner Partnerin Dani

Eine Dokumentation von David Moya und Erika Otto.